Paul-Ehrlich-Institut: Die wenigsten schweren Nebenwirkungen hat Astrazeneca
NRW will jetzt die Gruppe ab 70 zum Impfen lassen

Düsseldorf (WB/ca/dpa) -

Viele Menschen bewegt die Frage, wann sie gegen Corona geimpft werden können. Auch wenn NRW keinen Einfluss auf die Lieferung von Impfdosen hat, sind doch einige Änderungen geplant, um das Verfahren zu beschleunigen:
Mittwoch, 24.03.2021, 19:33 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.03.2021, 19:33 Uhr
9,5 Prozent der Menschen in Deutschland erhielten bisher mindestens eine Corona-Impfung. Foto: dpa
IMPFUNGEN AB 70: In einigen Regionen Nordrhein-Westfalens sind so gut wie alle über 80-Jährigen geimpft, in anderen noch nicht. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) kündigte am Mittwoch an, dass trotzdem schon jetzt die Impfgruppe der 70- bis 80-Jährigen an die Reihe kommen werde. Damit könnten die Impfzentren noch schneller agieren. „Wir werden hier noch mehr Tempo reinlegen“, sagte Laschet. IMPFEN IN PRAXEN: „In den ersten April-Tagen“ komme der Übergang der Impfungen in die Hausarztpraxen, sagte Laschet. Er habe die Bitte, chronisch Kranken zu bevorzugen und alles, was da sei, schnell zu verimpfen. Allerdings erwarten die Praxen anfangs nur durchschnittlich 20 Impfdosen pro Woche. Start soll am 7. April sein. KEIN IMPFSTOFFLAGER: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) ist dem Vorwurf entgegengetreten, das Land horte Impfstoff. Laumann sagte, Nordrhein-Westfalen habe am Mittwoch 549.354 Impfdosen Biontech, 142.360 Dosen Moderna und 107.320 Dosen Astrazeneca im Auslieferungslager gehabt.
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