Dirk Tewes und Klaus Geiser wollen weitere Ruhebänke in Niesen aufstellen
Schützen unterstützen die Ortsheimatpfleger

Willebadessen-Niesen -

Die Niesener Ortsheimatpfleger Dirk Tew­es und Klaus Geiser haben am Fahrradweg zwischen Fölsen und Niesen eine neue Ruhebank aufgestellt. Bereits im vergangenen Jahr haben die beiden sieben Bänke erneuert und mit recycelten Kunststoffbohlen versehen.

Montag, 09.11.2020, 18:47 Uhr aktualisiert: 10.11.2020, 06:54 Uhr
Die beiden Niesener Ortsheimatpfleger Klaus Geiser (links) und Dirk Tewes haben am Fahrradweg zwischen Niesen und Fölsen eine neue Bank aufgestellt. Es soll nicht die letzte sein.

Die Pflege von insgesamt 27 Ruhebänken in und um die Ortschaft Niesen gehört zum Betätigungsfeld der beiden engagierten Heimatfreunde. Auch das regelmäßige Freischneiden der Bänke von hohem Gras und Buschwerk wird von ihnen vorgenommen.

„Das Projekt ‚Ruhebänke‘ ist noch nicht abgeschlossen“, wie die beiden berichten. Auch im kommenden Jahr sollen noch weitere hinzukommen.

Zur künftigen Arbeitsteilung haben sich in diesem Jahr noch einige Helfer aus dem Ort bereiterklärt, dabei tatkräftig zu unterstützen und bei der Heimatpflege mit Hand anzulegen. Denn nicht nur die Ruhebänke stehen auf dem Programm. „Auch die Wegekreuze, das Kriegerehrenmal auf dem Friedhof und der ‚Mädchenbrunnen‘ im Dorf bedürfen der ständigen Zuwendung und werden gestrichen, gereinigt und verschönert“, berichten die Ortsheimatpfleger in einer Pressemeldung.

Dirk Tewes und Klaus Geiser sind seit 2015 Ortsheimatpfleger in Niesen. Sie haben dieses Amt seinerzeit von Gerhard Ihmor übernommen, der es 20 Jahre ausgeführt hatte. Zu ihren Aufgaben gehört neben dem Führen der Ortschronik, die bereits aus dem 19. Jahrhundert stammt, auch das Pflegen der Homepage des Ortes. An der Erstellung war Dirk Tewes maßgeblich beteiligt.

In Niesen gehören die Ortsheimatpfleger seit einigen Jahren wieder dem Vorstand des Schützen- und Heimatvereins an und sind dort seitdem fester Bestandteil. Das erleichtere die Arbeit, da so aus den Reihen der Vereinsmitglieder regelmäßig Unterstützung zu bekommen sei.

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