Willebadessen: Arbeiten am Gebäude haben begonnen – Eröffnung bis Dezember
Aldi-Markt verliert sein Vordach

Willebadessen (WB/dal). Die Neugestaltung des Aldi-Marktes in Willebadessen schreitet voran. Arbeiter der Firma Hecker-System-Holzbau aus Marienmünster haben nun das Vordach des Gebäudes abgerissen. Dort soll der Eingangsbereich des Marktes neu gestaltet werden.

Donnerstag, 08.08.2019, 07:00 Uhr aktualisiert: 08.08.2019, 09:18 Uhr
Die Vorarbeiten laufen: Zwei Tage lang haben Arbeiter der Firma Hecker-System-Holzbau aus Marienmünster das Vordach des Aldi-Gebäudes in Willebadessen abgerissen. Foto: Daniel Lüns

Nach Informationen des WESTFALEN-BLATTES sollen westlich des ursprünglichen Eingangs, wo früher die Einkaufswagen standen, ein Pfandrückgabesystem und ein Aldi-Backshop entstehen. Die Einkaufswagen sollen künftig an der Ostseite des Gebäudes unterkommen. Als Vorarbeiten für diese Bauten wurde vor Ort bereits der Asphalt abgefräst. Die Eingangsfront wird umgestaltet, sie soll etwa bodentiefe Fenster bekommen.

Wie es an der Baustelle weitergeht und wie der Markt künftig aussehen wird, dazu hält sich Aldi Nord bedeckt. In einer »so frühen Phase der Baumaßnahme« könne man »naturgemäß noch nichts sagen«, erklärt ein Pressesprecher von Aldi Nord auf Nachfrage. »Fotos aus dem Inneren des Gebäudes liegen uns nicht vor, gleiches gilt für Bauzeichnungen.«

Die Anzahl der Mitarbeiter, die im Markt arbeiten werden, stehe noch nicht fest. »Sicherlich werden Mitarbeiter dort eingesetzt, die bereits bei Aldi angestellt sind, da sie die Abläufe kennen. Woher diese kommen werden und ob diese vorher schon einmal in Wildbadessen gearbeitet haben, können wir noch nicht sagen«, heißt es auf Nachfrage.

Neueröffnung spätestens zum Weihnachtsgeschäft

Im alten Aldi-Markt waren neun Angestellte beschäftigt. Sie wurden in andere Märkte der Supermarktkette versetzt. »Es wird keinem gekündigt«, hatte ein anderer Sprecher im März 2018 betont.

Die Neueröffnung war zwar für Herbst 2019 geplant . Aber einen genauen Termin gebe es nicht, heißt es: »Die Neueröffnung planen wir spätestens zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft.«

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