Rat entscheidet am Dienstag über die Kandidatenvorschläge Wieder vier Schiedsleute in Warburg

Warburg (WB/vah). In Warburg soll es in Zukunft wieder vier Schiedsamtsbezirke und auch vier Schiedsleute geben. Mit diesem Vorschlag der Verwaltung beschäftigt sich der Rat in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 3. März, von 17 Uhr an in der Vereinigten Volksbank.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: dpa

Zuletzt war die Zahl der Schiedsamtsbezirke mangels freiwilliger Schiedsleute von vier auf drei reduziert worden. Als einer dieser ehrenamtlichen Mediatoren für Konfliktfälle aus persönlichen Gründen sein Amt zurückgab, startete die Verwaltung einen öffentlichen Aufruf unter anderem im WESTFALEN-BLATT. Mit Erfolg. Es meldeten sich gleich zwei Freiwillige, so dass die Stadt nun in der glücklichen Lage ist, die alte Struktur der Schiedsamtsbezirke wieder zu bilden.

Thomas Laudage aus Scherfede soll in Zukunft in Konfliktfällen aus den Orten Rimbeck, Scherfede, Hardehausen und Bonenburg vermitteln. Um den Bereich Daseburg, Dössel, Hohenwepel, Menne und Nörde soll sich Peter Kowatsch aus Scherfede kümmern. Uwe Scholle aus Ossendorf ist für den Bereich Calenberg, Dalheim, Germete, Herlinghausen, Welda, Wormeln und Ossendorf zuständig. In der Kernstadt Warburg soll Barbara Kohlschein zur Schiedsperson gewählt werden.

Peter Kowatsch und Thomas Laudage waren bereits als Schiedsleute tätig, Barbara Kohlschein und Uwe Scholle sind neu im Team. Die Amtszeit soll fünf Jahre dauern.

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