18 Aussteller kommen ins Waldinformationszentrum nach Scherfede
Adventsmarkt wächst und wächst

Warburg-Scherfede (WB/aho). Alle Jahre wieder sorgt die Alphornbläsergruppe Weserbergland und das Jugendorchester des Musikvereins Scherfede für die Untermalung beim Waldadventsmarkt am Hammerhof. Wildbret, Geflochtenes, Naturprodukte von Alpakas und Bienen, kreative Strick- und Stoffwaren, Dekorationen aus Schneckenhäusern, ein Hut aus Holz bis zum selbigen aus Wolle – da gab es für jeden etwas. Insgesamt sorgten 18 Aussteller am Wochenende für einen gelungenen Markt.

Sonntag, 08.12.2019, 23:21 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 05:03 Uhr
Die ausgebildete Waldpädagogin Bernhardine Denzin zeigte Basteleien aus Wolle und verzierte Weinbergschneckenhäuser. Sie war eine von 18 Ausstellern. Foto: Astrid E. Hoffmann

„Wir freuen uns sehr, dass der Markt immer ein Stückchen größer wird und wir auch Aussteller aus Scherfede und der direkten Umgebung dabei haben“, sagte Jan Preller, Leiter des Waldinformationszentrums (WIZ). Auf dem Vorplatz des Hammerhofes luden die Büdchen mit verschiedenen Leckereien ein, vom Zauberpunsch bis zur frisch dem Eisen entnommenen Waffel oder auch herzhafter Wurst und Brotaufstriche.

Das Waldjugendheim Ringelstein war mit allerlei weihnachtlichen Basteleien aus Holz vor Ort. Viele alt bekannte Aussteller, aber auch einige, die ihre Waren zum ersten Mal präsentierten, hatten ihre Stände auf dem ehemaligen Heuboden des historischen Stallgebäudes aufgebaut.

Adventsmarkt am Hammerhof

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  • Adventsmarkt am Hammerhof
Foto: Astrid E. Hoffmann
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Drechslermeister Hans Andree führte seine Handwerkskunst an der Drechselbank vor. Wie aus Kardenband Wolle gesponnen wird, dass zeigten Daniela Munzert und Julia Brossoka aus Diemelstadt-Neudorf an ihrem „Alpaka-Stand“. Seife aus der Seifensiederei Byvette präsentierte Alexander Pieper. Erstmals mit ihren Schmuckkreationen dabei war Daniela Königshofen aus Deppenhöfen. Gleiches gilt für Gerlind Kröger, die die Stricknadel klappern ließ. Bernhardine Denzin ist ausgebildete Waldpädagogin und hält Schafe, doch ein Hingucker an ihrem Stand waren die liebevoll gestalteten Weinbergschneckenhäuser.

Zum Rahmenprogramm gehörte auch diesmal die Auswilderung gesund gepflegter Tiere. Wilfried Limpinsel von der Wildtierstation Essenthoer Mühle ließ am Samstagnachmittag einen Waldkautz, eine Waldeule und einen Mäusebussard fliegen. Die Förster bastelten mit den Kinder und gingen mit den Wanderfreudigen zum Wisentgehege.

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