Eckart Hachmann gibt sein viertes Buch über Warburg heraus
Stadtbild fasziniert Künstler von allen Seiten

Warburg (WB/sis). Künstler Eckart Hachmann zeigt sein 40-jähriges Schaffen zum Thema Warburg in seinem neuen Buch. »Warburg: Zeichnungen – Aquarelle – Scherenschnitte – Ölgemälde« ist ab sofort zum Preis von zehn Euro im Museum im »Stern« erhältlich.

Mittwoch, 06.11.2019, 14:00 Uhr
Seine alte Heimatstadt Warburg begeistert den Künstler Eckart Hachmann. Das zeigt sein neues Buch. Foto: Silvia Schonheim

Es handle sich vermutlich um sein letztes Buch über seine alte Heimatstadt, erklärt der 76-Jährige. »Warburg fordert mich einfach zum Malen heraus. Das Stadtbild ist einmalig, nicht nur von der Südseite aus betrachtet, sondern von allen Seiten«, so Hachmann. »Auch heute habe ich noch immer einen Zeichenblock in der Tasche und male ständig, beim Wandern in den Bergen genauso wie bei meinen Besuchen in Warburg«, sagt der pensionierte Lehrer.

Warburger Persönlichkeiten schärften künstlerischen Blick

Beflügelt und geschärft hätten seinen künstlerischen Blick auf die Stadt vier Warburger Persönlichkeiten: Gottfried Beyer, Architekt Martin Rose, Lorenz Humburg als sein Kunstlehrer am Marianum sowie der Maler Heinrich Holtgreve. Die Werke in dem Buch zeigen die künstlerische Entwicklung. Hachmann: »Von zunächst realistischer Darstellung bin ich später zu eher idealisierender, freier Darstellung der Stadt gelangt.«

In seinem Schaffen sei er auch neue Wege gegangen und habe den Blick auf die West- und Nordseite der Stadt betont. »Aber auch die Fernsicht auf Warburg zusammen mit den südlichen hessischen Vulkanbergen«, so der Borchener, »war mir ein besonderes Anliegen.« Die verschiedenen Techniken – Zeichnungen, Aquarell, Scherenschnitt, Ölgemälde – ermöglichten Eckart Hachmann ganz eigene Wege der Gestaltung.

Zusammenfassung seines künstlerischen Werkes

Das Buch stelle eine Zusammenfassung seines künstlerischen Werkes zu Warburg dar. Drei Ausstellungen mit Werken von Hachmann hat das Museum im »Stern« gezeigt. Drei Bücher hat er bereits herausgegeben: 2008 die Autobiographie »Kindheit und Jugend in Warburg«, 2011 »Warburgum elegantissimum – Topographie in Text und Bild zum historischen Werdegang Warburgs« und 2018 »Die St. Petri Kirche zu Warburg«.

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