14. Unternehmer-Forum im Rahmen der Oktoberwoche – Anke Fabian macht Gästen Mut
Ohne Angst die Zukunft gestalten

Warburg (WB/sis). Die positiven Seiten der Veränderung hat Referentin Anke Fabian beim 14. Warburger Unternehmer-Forum während der Oktoberwoche ins Visier genommen. »Wir sollten keine Angst vor der Zukunft haben. Sie ist längst da, wir machen alle mit. Es gilt sie zu gestalten«, dazu rief die Kommunikationsberaterin und Moderatorin die Gäste am Samstag im Pädagogischen Zentrum auf.

Montag, 07.10.2019, 10:10 Uhr aktualisiert: 07.10.2019, 10:30 Uhr
Sind mit den Gästen des Unternehmer-Forums ins Gespräch gekommen (von links): die Stadtwerke-Geschäftsführer Leander Sasse und Klaus Braun, Bürgermeister Michael Stickeln, Kreishandwerksmeister und Oktoberwochen-Schirmherr Martin Knorrenschild, Referentin Anke Fabian, der ­heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken und Monsignore Dr. Uwe Wischkony, ­Direktor der katholischen Landvolkshochschule Hardehausen. Foto: Silvia Schonheim

Wilde Zeitreise durch 200 Jahre

Anke Fabian nahm die von der Stadt und den Warburger Stadtwerken eingeladenen Unternehmer mit auf eine wilde Zeitreise durch 200 Jahre. Lebhaft und mit vielen Gesten untermauerte die Soziologin anhand der Zeitreise und eines intensiven Blicks auf die vergangenen 20 Jahre ihre Intention: Veränderungen habe es immer gegeben.

Als jüngere Beispiele nannte sie Google, Facebook und den Euro. »Die Menschen haben immer fürchterliche Angst. Aber was ist passiert? Nichts!« Sie forderte die Unternehmer auf, mit Mut die zukünftigen Herausforderungen anzugehen. »Überall lauern auch Umsätze – etwa im Social-Media-Bereich«, erklärte die Warburgerin.

Blick auf den Kreis Höxter und Warburg

Unter dem Titel »Nothing changes if nothing changes« warf sie nach der Zeitreise ihren Blick auch auf den Kreis Höxter und Warburg. »Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es auch der Bevölkerung gut und Veränderungen sind möglich«, sprach Anke Fabian von einem positiven Kreislauf.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf gelte es, drei Ziele zu verfolgen: Wirtschaft ansiedeln, Regionalität ausbauen und Bürgerschaft aktivieren. Die Impulse der Referentin nahmen die Gäste des Unternehmer-Forums an, um miteinander ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

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