Konzerte und Aktionen rund um das »Museum der Menschheit«
Würde des Menschen im Fokus

Warburg (WB). Im Rahmenprogramm zur Freilicht-Dauerausstellung »Museum der Menschheit« wird es in Warburg zwei Konzerte, eine Diskussionsrunde sowie eine Filmvorführung geben.

Donnerstag, 08.08.2019, 13:01 Uhr aktualisiert: 08.08.2019, 14:00 Uhr
Der international gefragte Argentinier Diego Jascalevich (auf dem Bild zu sehen mit seiner Nichte im Warburger »Spiegel«) tritt am Freitag, 16. August, in der evangelischen Kirche Maria im Weinberg am Brüderkirchhof auf.

Freitag, 16. August

Am Freitag, 16. August, spielt der Gitarren- und Charangovirtuose Diego Jascalevich ab 19.30 Uhr in der evangelischen Kirche Maria im Weinberg am Brüderkirchhof auf.

Der Argentinier Jascalevich lebte in Warburg, bevor er nach Kassel zog. Obwohl er international gefragt ist, findet er noch Zeit, um in der Hansestadt aufzutreten. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

Samstag, 31. August

Am Samstag, 31. August, spielen »Acoustic Groove Experience« ab 19.30 Uhr auf dem Brüderkirchhof. Bei schlechtem Wetter wird das Konzert in die evangelische Kirche nebenan verlegt. Acoustic Groove Experience setzt sich zusammen aus dem US-Amerikaner Tony Kaltenberg (Gitarre und Gesang) und Carsten Hormes (Bass).

Verstärkt werden die beiden durch ihren Gast Matthias Philipzen (Percussion). Die drei Profimusiker werden eigene Stücke spielen, die von Popmusik, Folk und sogar hawaiianischen Klängen beeinflusst sind. Eintritt frei, Spendenbox für das Museum der Menschheit wird aufgestellt.

Sonntag, 8. September

Am Sonntag, 8. September, spricht der Neurobiologe und Autor Gerald Hüther ab 11.30 Uhr im Pädagogischen Zentrum über das Thema »Würde«.

Es ist ein Impulsvortrag, der Fragen wie »Wie können wir einander helfen, uns unserer Würde bewusst zu werden?« behandeln soll. Im Anschluss wird es eine Diskussionsrunde geben.

Freitag, 20. September

Das Cineplex Warburg zeigt am Freitag, 20. September, ab 19 Uhr den Film »Human – Die Menschheit«. Das französische Filmteam reiste für diese Dokumentation in 60 Länder, traf viele Menschen und sah beeindruckende Natur.

Bauern in Mali kommen ebenso zu Wort wie Todeszelleninsassen in den USA. Der Film befasst sich damit, wie Menschen auf dieser Welt miteinander leben können.

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