Newcomer-Band begeistert beim Kulturfestival in Hardehausen Bei Lupid springt der Funke über

Hardehausen (WB/akd). Zuletzt noch mit Sänger Wincent Weiss auf Tour, stand die Gruppe »Lupid« am Samstagabend auf der Bühne des Kulturfestivals in Hardehausen.

Der Auftritt der Newcomer-Band Lupid war Höhepunkt des Kulturfestivals in Hardehausen. Im Gepäck hatte die Gruppe auch ihren ersten größeren Hit, den Song »Am Ende des Tages«. Der Funke zwischen Publikum und Band sprang sofort über.
Der Auftritt der Newcomer-Band Lupid war Höhepunkt des Kulturfestivals in Hardehausen. Im Gepäck hatte die Gruppe auch ihren ersten größeren Hit, den Song »Am Ende des Tages«. Der Funke zwischen Publikum und Band sprang sofort über. Foto: Anja Kiele-Dunsche

»Wir wurden gefragt und hatten sofort Bock auf das Festival«, erzählt Patrick Serafin (Piano/Synthesizer). Bei den authentischen Texten zum Mitsingen und einem tanzbaren Sound mit Elektropop-Elementen sprang der Funke zwischen Publikum und Band sofort über.

Dank Benedikt Hebbecker, pädagogischer Mitarbeiter im Jugendhaus, waren die Besucher an diesem Sommerabend in den Genuss des Live-Konzertes gekommen. Im vergangenen Jahr hatte die Band Wohnzimmerkonzerte anlässlich der Veröffentlichung ihrer CD »Am Ende des Tages« verlost. Benedikt Hebbecker gehörte damals zu den glücklichen Gewinnern und konnte einen exklusiven Konzertabend mit der Band aus Gießen in seinem Wohnzimmer in Paderborn genießen. Für Hebbecker und Marc Henke, den Mitorganisator des Festivals, war schnell klar: »Wir müssen ›Lupid‹ nach Hardehausen holen.«

Name aus dem Lateinischen entlehnt

Musik machen die drei jungen Musiker schon lange. Früher waren Sänger und Songwriter Tobias Hundt und Schlagzeuger Markus Straßheim gemeinsam mit Patrick Serafin am Piano/Synthesizer unter dem Namen »Tobias Hundt und Band« unterwegs. Nico Heidebrecht unterstützt die Band als live als Gitarrist. 2015 entstand daraus »Lupid«.

»Der Name kommt von Lupus canis – dem Wolf«, erklärt Patrick Serafin den Ursprung des ungewöhnlichen Bandnamens. »Unser Name sollte eine Verbindung zum Hund(t) haben. Der Wolf ist ein Verwandter. Damit es besser klingt, haben wir ein Kunstwort daraus gemacht.«

Der Sound der Band kam auch bei den großen und kleinen Konzertbesuchern in Hardehausen sehr gut an. Schon nach den ersten Tönen war das Publikum begeistert. Die Songs vermitteln ehrliche Gefühle und erzählen von Liebe, Freundschaft, Trennung und den Erlebnissen des Alltags.

Große Hits im Gepäck

Der größte Hit von Tobias Hundt und seiner Band durfte natürlich in Hardehausen nicht fehlen: Der Song »Am Ende des Tages« ist gleichzeitig auch der Titel des gerade erschienen Albums.

Ein Ende ist für »Lupid« auf ihrem Weg noch lange nicht in Sicht. Nach der erfolgreichen »Überall-Zuhause-Tour« 2018 dürfen sich die Fans im Herbst auf eine neue Akustiktournee durch viele Städte freuen. Ein weiterer Höhepunkt in der Bandkarriere steht im August an. Dann wird die Band gemeinsam mit Nena auf der Bühne stehen.

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