Konzert in der Pfarrkirche in Warburg-Rimbeck – Musiker sammeln Geld für die Jugendarbeit Jugendorchester macht den Auftakt

Warburg (WB/kt). Zahlreich hatten sich die Gäste aus Warburg-Rimbeck und Umgebung in der Pfarrkirche eingefunden, um sich vom Musikverein, dem Gesangverein Eintracht Rimbeck und nicht zuletzt vom Jugendorchester des Musikvereins musikalisch in die Weihnachtszeit entführen zu lassen.

In der Pfarrkirche in Warburg-Rimbeck hatten die Musiker ein Konzert gegeben. Zum Ende wurde mit »A Christmas Festival« ein Medley der beliebtesten Weihnachtsliedern gesungen.
In der Pfarrkirche in Warburg-Rimbeck hatten die Musiker ein Konzert gegeben. Zum Ende wurde mit »A Christmas Festival« ein Medley der beliebtesten Weihnachtsliedern gesungen. Foto: Konrad Thiele

Den Auftakt zu dem beeindruckenden Konzert machten die Mädchen und Jungen des Jugendorchesters. Carola Hoppe und die Ausbilder hatten die Jugendlichen gut vorbereitet. Mit den Werken »A Glorious Christmas« und »Christmas Pipes« gebührte ihnen der erste Applaus.

Der Gesangverein Rimbeck sang unter der musikalischen Leitung von Markus Kleinehellefort die Werke »Die Himmel erzählen die Ehre Gottes« und »Jesus bleibet meine Freude« von der Empore aus.

Sie gesellten sich zu ihrem zweiten Auftritt in den Altarraum mit den Gesangsstücken »Halleluja«, geschrieben vom kürzlich verstorbenen Leonard Cohen sowie den Chorbearbeitungen von »Leise rieselt der Schnee« und »River in Judäa«.

Welthits auf den Notenblättern

Zwischen den beiden Auftritten des Gesangvereins spielte der Musikverein das bekannte »Nessun Dorma» aus der Oper Turandot sowie »Miserere«, einem Publikumserfolg aus der musikalischen Zusammenarbeit von Luciano Pavarotti und Zucchero.

In ihrem zweiten Part hatten die Musiker ebenfalls weitere Welthits auf ihren Notenblättern. »We are the World« und »You raise me up« passen hervorragend in die Vorweihnachtszeit.

Konzert endet mit »Jingle Bells«

Zum Ende des Konzertes wurde mit »A Christmas Festival« ein Medley der beliebtesten Weihnachtsliedern gesungen. Ohne Zugabe kamen die Musiker jedoch nicht in ihren verdienten Feierabend. Mit »Jingle Bells« entließen die Musiker ihre Gäste aus der Kirche – jedoch nicht ohne den Hinweis auf den Förderverein, der vor der Kirchentür einen Glühweinstand aufgebaut hatte.

An dem konnten sich die Konzertbesucher über das gerade gehörte Konzert austauschen und durch ihren Verzehr die Jugendarbeit und die Anschaffung neuer Noten unterstützen.

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