5000 Teilnehmer beim Drachenfest auf dem Quast vor den Toren Warburgs Schlachtfelder werden zu Schlammfeldern

Warburg (WB). Der anhaltende Dauerregen, der Anfang der Woche niederging, hat Wiesen und Felder auf dem Quast vor den Toren Warburgs in ein wüstes Schlammfeld verwandelt – selbst für hart gesottene Orks und andere Fabelwesen, die sich dort noch bis zu diesem Sonntag beim Drachenfest tummeln, eine Tortur.

Von Ralf Benner
Die hartgesottenen und kampferprobten Orks trotzen Matsch und Schlamm.
Die hartgesottenen und kampferprobten Orks trotzen Matsch und Schlamm. Foto: Ralf Benner

»So schlimm war es noch nie, etliche der 5000 Teilnehmer sind wegen Unmengen an Matsch und Schlamm gleich wieder abgereist«, bedauert Carissa Donker vom Organisationsteam. Ein Bagger sei schon seit Tagen dabei, die Schlammmassen von den Wegen zu räumen, um die Pfade wieder begehbar zu machen, berichtet sie. Schotter und Rindenmulch seien aufgebracht worden, um den Untergrund von Lagern, Begegnungsstätten und Wegen zu stabilisieren, erläutert Carissa Donker. »Wir tun alles, um die Situation zu verbessern«, sagt sie.

Die Rollenspieler aus der Welt der PC-Spiele und Fantasy-Filme, nicht wenige davon auch aus dem Kreis Höxter, bevölkern seit Montag das ehemalige Bundeswehrgelände auf dem Quast zwischen Warburg und Rhoden (Stadt Diemelstadt), um dort ihre Schlachten zu schlagen und anschließend zu feiern.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht am Samstag, 29. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Warburg.

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