»Rock im Ring« in Steinheim mit drei Vollblutbands – Schüler im Orga-Team Völlig lösgelöst im Astronautenlook

Steinheim (WB). Am Nürburgring in der Eifel gibt es »Rock am Ring«. Steinheim hält mit »Rock im Ring« dagegen. Mit Erfolg.

Von Heinz Wilfert
Rock im Ring: Die Steinheimer Band »Space Passengers« eröffnet das Open-Air-Konzert am Kump. Für die Besucher bietet das Event viel Spaß und gute Musik. Für eine Showeinlage sorgen Sandra Mangiacapra und Peter Scharte im Astronautenlook
Rock im Ring: Die Steinheimer Band »Space Passengers« eröffnet das Open-Air-Konzert am Kump. Für die Besucher bietet das Event viel Spaß und gute Musik. Für eine Showeinlage sorgen Sandra Mangiacapra und Peter Scharte im Astronautenlook Foto: Heinz Wilfert

Im vergangenen Jahr hat das von der Jungen Kultur und der Jahrgangsstufe Q 1 des Städtischen Gymnasiums Steinheim durchgeführte Open-Air-Konzert »Rock im Ring« schon bei der Premiere viel Lob erhalten. »Das rief nach einer Fortsetzung«, so Leyla Abdioglu und Jaqueline Memanichvili vom Organisationsteam.

Auch in diesem Jahr funktionierte die Kooperation hervorragend. Als Veranstalter trat die Junge Kultur auf, die Organisation hatten Schüler des Städtischen Gymnasiums Steinheim übernommen. Drei junge Vollblut-Bands haben beim Rock im Ring 2.0 am Kump bei super Frühsommerwetter die 300 jungen Konzertbesucher begeistert, die die Bühne auf dem Marktplatz gut füllten. »Wir haben dieses Konzert als Projekt mit den Schülern unserer Stufe durchgeführt«, freuten sich Leyla Abdioglu und Jaqueline Memanichvili.

Bericht in der WESTFALEN-BLATT-Ausgabe am Montag, 12. Juni

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