Eisenbahnschau: 100 lau­fen­de Me­ter Tisch­fläche mit Modellbahnen
Kinderaugen leuchten

Holzminden/Höxter (WB). Adventszeit ist Eisenbahnmonat: Am Sonntag, 8. Dezember, treffen sich in der Stadthalle in Holzminden wieder all die Menschen aus der Weserberglandregion, die seit Jahrzehnten ihr Erspartes gerne in Halb-Null anlegen. Das ist die am weitesten verbreitete Spurgröße unter Modellbahnern. Wo­bei sich das An­ge­bot an diesem Sonntag bei den Mo­dell­bah­nen nicht auf diese Spurbreite, be­stimmte Fa­bri­ka­te oder Her­stel­ler be­schrän­ken wird.

Freitag, 06.12.2019, 00:01 Uhr aktualisiert: 06.12.2019, 05:03 Uhr
Schauen und staunen und wer will kann auch kaufen: 20 ausschließlich private An­bie­ter aus ganz Nord­deutsch­land bieten auf mehr als 100 lau­fen­den Me­tern Tisch­fläche Modellbahnen je­den Al­ters zum Kauf an. Foto: privat

Die Standplätze in der Stadthalle sind bereits seit Wochen komplett ausgebucht und durch die Viel­zahl der Aus­stel­ler werde es an diesem Tag eine bunte Mi­schung quer durch alle Spur­wei­ten geben, so die Veranstalter: An­ge­fan­gen mit der kleins­ten elek­tri­schen Se­ri­enei­sen­bahn der Welt, der Mär­klin „mini-club“, ü­ber die meist verbreitete Spur HO, in der auch das größte An­ge­bot auf der Börse vor­zu­fin­den sein wird, bis zur großen LGB-Spur soll viel angeboten werden.

20 private An­bie­ter

Von 11 bis 16 Uhr (Einlass nur bis 15 Uhr) wer­den diesmal mehr als 20 ausschließlich private An­bie­ter aus ganz Nord­deutsch­land auf über 100 lau­fen­den Me­tern Tisch­fläche Modellbahnen je­den Al­ters zum Kauf anbieten. Wer nicht gleich kau­fen möch­te, kann auch ver­su­chen, ein Samm­ler­stück im Tausch zu be­kom­men, und wer sich selbst von ei­ni­gen Stü­cken oder sei­ner gan­zen Mo­dell­bahn tren­nen möch­te, ist in Holzminden ebenfalls richtig – denn fast alle Anbieter sammeln selber und kaufen deshalb auch gerne an, so die Veranstalter.­

Autofreunde kommen auf ihre Kosten

Für Au­to­freun­de stehen ebenfalls zahl­rei­che Blech- und Kunst­stof­fer­zeug­nis­se bereit, denn der Be­reich der Mo­dell­fahr­zeuge ist ein wei­te­rer Schwer­punkt der Bör­se. Ins­be­son­dere wer­den hier zahl­rei­che Son­der- und Wer­be­mo­delle an­ge­bo­ten, die es häu­fig nur als Wer­be­prä­sent für gute Kun­den oder Gra­tis­zu­gabe beim Ge­trän­ke­kauf von Braue­reien gibt und die sonst nicht in Ge­schäf­ten er­hält­lich sin­d.

Event für die ganze Familie

Ein Be­such soll sich laut Organisatoren für die ganze Fa­mi­lie lohnen, denn die Börse spreche jede Be­su­cher­gruppe an. Der Ein­tritt für Kin­der bis zehn Jahre ist frei und für alle an­de­ren be­trägt er vier Euro. Es gebe jede Menge preis­werte Ar­ti­kel für Ein­stei­ger, aber auch Hoch­wer­ti­ges für lei­den­schaft­li­che Samm­ler – damit alle Interessierten etwas finden. Außer­dem in­for­mie­ren er­fah­rene Mo­dell­ei­sen­bah­ner und be­ra­ten auch Neu­ein­stei­ger, die ihre Modellbahn vielleicht gerade erst zu Weihnachten erhalten haben, über die­ses Hobby und la­den zum Fach­sim­plen ein.

Wei­tere In­for­ma­tio­nen ü­ber die Börse gibt es vom Or­ga­ni­sa­tor Matt­hias Lüb­ker un­ter ­ Telefon 05705/7705 und im Internet auf der Seite www.spielzeugbörsen.com.

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