»SoLa«: 170 Teilnehmer müssen Zeltlager gegen Sporthalle in Höxter tauschen Unwetter trübt die Stimmung nicht

Höxter (WB). Aus nassen Zelten in Sporthallen, getrieben vom Regen.  Das Sommerlager der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Höxter musste in die Bielenberg-Hallen ausweichen. Ein außergewöhnliches »SoLa«. »Die Flucht« war Stadtgespräch. Das WESTFALEN-BLATT hat die 170 Teilnehmer besucht.

Von Roman Winkelhahn und Friederike Hielscher
Eine Sommerlager-Gruppe musiziert in Höxters Fußgängerzone.
Eine Sommerlager-Gruppe musiziert in Höxters Fußgängerzone. Foto: M. Robrecht

Matratzen türmen sich, Schlafsäcke lassen keinen Blick auf den Turnhallenboden mehr zu. Der erzwungene Umzug erfolgte von einer durchnässten Zeltwiese in Bremerberg nach Höxter. Die Sporthallen boten fünf Tage Schutz vor dem Unwetter, das den Zeltplatz in ein Schlammloch verwandelt hatte.

Betreuer und Sanitäter Alexander Kröcker (36) aus Lütmarsen erinnert sich: »Am Anfang war alles noch witzig, doch als die Kleidung immer nasser wurde, entschieden wir zum Wohl der Kinder, das Gelände zu verlassen.« Jeder Versuch, Zelte, Klamotten oder Regenjacken zu trocknen, sei gescheitert.

Hier in den Sporthallen ging alles dann etwas anders als geplant zu: Um 8 Uhr standen alle auf – aber nicht vom Gezwitscher der Vögel geweckt. Nach dem Frühstück in der Mensa des Schulzentrums startete für die 170 Teilnehmer für das Tagesprogramm.

Lesen Sie den Bericht am Wochenende, 29./30. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Höxter.

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