Oberfranke übernimmt Klinikleitung Andreas Fischer ist neuer WBK-Geschäftsführer

Höxter (WB/lib). Die Asklepios-Weserberglandklinik (WBK) in Höxter hat einen neuen Geschäftsführer: Der Oberfranke Andreas Fischer hat die Position zum 1. August angetreten. Er folgt auf Marcus Plaschke, der vor vier Woche überraschend nach sehr kurzem »Gastspiel« in Höxter entlassen worden war.

Andreas Fischer (Mitte) ist als neuer WBK-Geschäftsführer von Asklepios-Konzerngeschäftsführer Kai Hankeln (inks) und Regionalleiter Norbert Schneider vorgestellt worden.
Andreas Fischer (Mitte) ist als neuer WBK-Geschäftsführer von Asklepios-Konzerngeschäftsführer Kai Hankeln (inks) und Regionalleiter Norbert Schneider vorgestellt worden. Foto: Linda Bögelein

Der 41-Jährige Diplomkaufmann Andreas Fischer aus Selb hatte sich bereits bei dem Asklepios-Konzern beworben und freut sich nun, einen Arbeitgeber gefunden zu haben, mit dem er bildlich gesprochen »von der bayrischen Regionalliga in die Bundesliga aufsteigen kann«.

Gestern stellte er sich auf einer Betriebsversammlung den knapp 200 Mitarbeitern der WBK vor, diskutierte Eckdaten und »wird sich in Ruhe in den nächsten Tagen einarbeiten«, sagte Asklepios-Konzerngeschäftsführer Kai Hankeln. Er schätze vor allem Fischers fundierten  Erfahrungen, besonders im Rehabereich. »Die Aufgabe, die auf mich wartet, ist interessant und die Region hier sehr schön«, sagte der ledige Fischer gestern.  Er werde schnellstmöglich in den Kreis Höxter ziehen. Momentan sei er noch auf Wohnungssuche.

Die Krankenhausarbeit hat Andreas Fischer bereits als Zivildienstleistender kennengelernt. Nach Personal- und Verwaltungsleitungen der Klinik Selb und des Klinikums Fichtelgebirge trug er zehn Jahre in verschiedenen Funktionen die Verantwortung für die Rotkreuzkliniken Süd. Zuletzt war er als Verwaltungsdirektor der Rotkreuzklinik Lindenberg sowie der BRK Schlossbergklinik Oberstaufen, einer onkologischen Fachklinik im Akut- und Rehabereich, tätig.

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