Abba Review präsentiert in der Stadthalle Brakel Lieder der schwedischen Popband „Waterloo“ reißt das Publikum mit

Brakel(WB). Darauf haben sich etwas mehr als 200 Fans wochenlang gefreut: Die Hits der legendären schwedischen Gruppe Abba werden wieder lebendig und live gesungen. Möglich gemacht hat dies die internationale Erfolgsproduktion Abba Review mit Musikern aus Deutschland, Polen, England und Malaysia. Mit Torsten C. Mahnke (Benny), Isabell Classen (Frida), Lidia Lingstedt (Agnetha) und Steve H. Stevens (Björn) standen Vollblutmusiker auf der Bühne der Stadthalle, die ihr Publikum schnell begeisterten. Zusätzlich unterstützen zwei weitere Musiker das Konzert.

Von Reinhold Budde
Torsten C. Mahnke (von links) als Benny, Isabell Classen als Frida, Lidia Lingstedt als Agnetha und Steve H. Stevens als Björn haben die Abba-Fans zum Schwärmen gebracht.
Torsten C. Mahnke (von links) als Benny, Isabell Classen als Frida, Lidia Lingstedt als Agnetha und Steve H. Stevens als Björn haben die Abba-Fans zum Schwärmen gebracht. Foto: Reinhold Budde

Karrierestart 1974

Die schwedische Popgruppe Abba hatte ihren Durchbruch beim Eurovision Song Contest 1974 mit dem Titel „Waterloo“ und der kometenhafte Aufstieg in der Musikwelt lies sich bis 1982 nicht mehr aufhalten. Danach beendeten die Gruppenmitglieder ihre musikalische Zusammenarbeit. Die Lieder sind jedoch weltweit immer noch präsent. Gleich ins Schwärmen geriet das Publikum am Samstagabend daher auch bei dem ersten Titel: „Waterloo“. Und wer die Augen schloss, fühlte sich vielleicht 40 Jahre

zurückversetzt, als Abba noch live auftrat.

Sänger wissen das Publikum zu begeistern

Besonders Lidia Lingstedt, in Schweden geboren und in Polen aufgewachsen, trug mit ihrer optischen und auch besonders durch ihre stimmliche Ähnlichkeit zu Agnetha Fältskog mit zum Erfolg der Abba-Review-Show bei. Aber auch Steve H. Stevens an der Gitarre, Torsten C. Mahnke am Keyboard und Sängerin Isabell Classen sind seit vielen Jahren im Musikgeschäft und wissen, wie man das Publikum begeistert.

Die Besucher durften mitsingen, die Hände heben und auch tanzen.

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