32 Vereine trotzen in Bellersen dem Regen - Ehrengäste schätzen die Tradition
Bezirksschützenfest lockt 1000 Gäste

Brakel-Bellersen (WB). Ein imposantes Bild hat sich etwa 1000 Besuchern am Sonntagnachmittag beim Bezirksschützenfest in Bellersen geboten. Trotz unbeständigen Wetters haben 32 Vereine aus der Region an dem Fest mit dem St. Sebastian Schützenverein Bellersen als Gastgeber teilgenommen.

Sonntag, 01.09.2019, 19:50 Uhr aktualisiert: 01.09.2019, 19:56 Uhr
Beim Bezirksschützenfest in Bellersen haben 32 Vereine teilgenommen. Alle Beteiligten trotzten dem schlechten Wetter und erfreuten die unzähligen Besucher am Straßenrand. Georg Dressler und Hermann Temme sprachen kurze Grußworte.

Majestätischer Glanz beim Bezirksschützenfest in Bellersen

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  • Majestätischer Glanz beim Bezirksschützenfest in Bellersen
Foto: Ellen Waldeyer
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Das 665-Einwohner-Dorf richtete das Bezirksschützenfest zuletzt vor 29 Jahren aus. Dementsprechend groß war der Andrang und das Interesse der Besucher: Die geparkten Autos reihten sich noch weit hinter dem Ortsschild von Bellersen auf. Am Straßenrand umjubelten unzählige Besucher einen eindrucksvollen Festumzug mit mehr als dreißig Königspaaren und neun Musikgruppen. Die Schaulustigen bestaunten jedes einzelne der festlichen Kleider, die sich in allen Farben und Schnitten an den Damen zeigten.

Georg Dressler, Bezirksbundesmeister des Bezirksverbandes Höxter, sprach in seiner Rede von einer Zeit, die von Wandel, Bewegung und Veränderung geprägt sei. »In solchen Zeiten ist es immer wieder erstaunlich, welche Wirkung die Schützenfeste auf die Bevölkerung haben«, so der Bezirksbundesmeister, der das Bezirksschützenfest besonders schätze, da sich dort eine einmalige Gemeinschaft bilde, die Bräuche und Tradition nie aus den Augen verliere. Er betitelte die Schützenfeste im Generellen als »Oasen in der Wüste«.

Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich begeistert von dem Anblick der 32 Vereine auf dem Sportplatz, die dem Regen trotzten. Auch er schätze die Schützentradition und sehe sie als wichtigen Teil einer lebendigen Gemeinschaft, die durch Schützenvereine fröhlicher und festlicher gestaltet werde.

Aufgrund des schlechten Wetters wurden die Feierlichkeiten am Sonntag um über eine Stunde verschoben. Die Festreden wurden stark gekürzt, damit alle Beteiligten schnell mit dem Festzug starten konnten. Die einstündige Pause veranlasste bei den vielen Schützenvereinen jedoch keine schlechte Stimmung. Im Gegenteil - schon bevor sich die Paare dem Dorf präsentierten, standen sie in der Halle singend und tanzend auf Tischen und Stühlen.

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