Kolpingsfamilie Natzungen freut sich über 1,5 Tonnen Sammelgut
Altkleider für Notleidende

Borgentreich-Natzungen (WB/auwi) Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Annähernd 1,5 Tonnen Altkleider und Schuhe sind in diesen Tagen bei einer Bringsammlung zusammengekommen. Diese war von den Mitgliedern der Kolpingsfamilie Natzungen organisiert worden.

Sonntag, 27.09.2020, 23:07 Uhr aktualisiert: 27.09.2020, 23:10 Uhr
Die Kolpingsfamilie Natzungen mit ihrer Vorsitzenden Mathilde Wilhelms (links) beim Verladen des Sammelgutes.

Da die ursprünglich für den Samstag, 19. September, geplante Straßensammlung „Aktion Rumpelkammer“ des Kolping-Bezirksverbandes Warburg in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, hatte die Kolpingsfamilie Natzungen eine Sammelstelle für Interessierte eingerichtet. Schuhe und Altkleider für Not leidende Menschen in Mittelamerika sowie Koffer und Taschen für die Flüchtlinge in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes in Borgen­treich konnten dort zusammengetragen werden.

Größere Bestände an Sammelgut waren zudem von Spendern auch im Laufe des Jahres zur Kolpingsfamilie Natzungen gebracht worden, so dass deren Lagerkapazität zwischenzeitlich erschöpft war und eine Weitergabe der Schuhe und Altkleider an die Kolping-Annahmestelle in Bad Lippspringe erforderlich war.

Die Organisatoren hoffen nun darauf, dass im kommenden Jahr die traditionelle „Aktion Rumpelkammer“ des Kolping-Bezirksverbandes Warburg wieder als Straßensammlung in den Ortschaften durchgeführt werden kann, heißt es in einer Pressemitteilung der Kolpingsfamilie Natzungen.

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