Anmeldung an der Sekundarschule im Dreiländereck Beverungen ab 15. Februar
Individuelle Beratung ist möglich

Beverungen -

Die Eltern der Viertklässler können ab dem 15. Februar die Anmeldung ihrer Kinder im Sekretariat der Sekundarschule Beverungen vornehmen. Im Vorfeld hatte sich die Schule bereits mit einem Brief und über die Anmelderubrik ihrer Homepage an die potenziellen neuen Schülerinnen und Schüler gewandt.

Mittwoch, 27.01.2021, 02:03 Uhr aktualisiert: 27.01.2021, 02:10 Uhr
Die Sekundarschule legt viel Wert auf einen Foto: Sekundarschule

Die Schulleitung weist darauf hin, dass auch in der momentanen Situation selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit bestehe, einen Termin für ein Beratungsgespräch oder einen Schulrundgang unter Einhaltung der Hygiene- sowie Abstandsregeln zu vereinbaren. Möglich ist das im Sekretariat, Telefon 05273/366140.

Die Anmeldezeiten sind dann wie folgt: Montag, 15. Februar, 9 bis 16 Uhr, Dienstag, 16. Februar, 9 bis 13 Uhr, Mittwoch,17. Februar, 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag, 18. Februar, 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Freitag, 19. Februar, 9 bis 13 Uhr und Samstag, 20. Februar, 9 bis 12 Uhr.

„Falls möglich, sollten für das Aufnahmegespräch Eltern oder Erziehungsberechtigte ihr Kind mit zur Schule bringen. Über die Aufnahme wird nach Ablauf der Anmeldefrist kurzfristig entschieden“, erklärt die Schulleitung.

Mitzubringen sind der ausgefüllten Anmeldebogen für die Sekundarschule (zu finden auf der Schulhomepage), das Originalzeugnis des ersten Halbjahres (Schuljahr 2020/2021), der Anmeldeschein der Grundschule für eine weiterführende Schule der Sekundarstufe I, der Impfnachweis „Masern“ und das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes. Bei ausländischen Mitbürgern ist zudem der Pass zur Anmeldung erforderlich.

„Die Beverunger Sekundarschule versteht sich als offene Schule, die im steten Austausch mit Elternhaus, Schülerschaft, Kollegium, den Kooperationspartnern, der Kommune, der Wirtschaft und dem Handwerk sowie den Vereinen und Verbänden die Idee der lernenden Schule weiterentwickelt“, heißt es.

Längeres gemeinsames Lernen, fließende Übergänge zwischen den Schulformen, Lernen miteinander und füreinander – all das werde an der Sekundarschule im Dreiländereck für alle verwirklicht.

Jedes Kind werde entsprechend seiner Leistungsfähigkeit und seiner Neigungen gefördert. Das gelte auch für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Ziel sei es, jedes einzelne Kind in den Blick zu nehmen. Jede Schülerin und jeder Schüler soll seinen Leistungen und Neigungen entsprechend gefördert werden.

Mehr Infos auf der Schulhomepage www.sekschube.de .

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