Mit der Motorsäge geschnitzte Figuren weisen Holzlaster-Fahrern im Wald die Richtung
Knorrige Kerle am Wegesrand

Amelunxen -

In den vergangenen Monaten hat der Wald als Erholungsfaktor enorm an Bedeutung gewonnen. Wandern und Radfahren im Sommer oder Skilanglauf im Schnee gehen auch dann noch, wenn alle Sporthallen geschlossen sind und Vereinssport unmöglich geworden ist. Auf einigen Wegen im Kreisgebiet können die Erholungssuchenden dabei auf ganz besondere Begegnungen hoffen. Von Iris Spieker-Siebrecht
Mittwoch, 14.04.2021, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2021, 06:00 Uhr
Forstwirtschaftsmeister Manfred Wolff stellt auch im Vorgarten des Familienhausen in Amelunxen zahlreiche Skulpturen aus. Hier sitzt er auf einem Stuhl in Form einer geöffneten Hand. Foto: Iris Spieker Siebrecht
Zwischen Ottbergen und Bosseborn lugt ein knorriger Zwerg aus dem Unterholz, auf der Strecke zwischen Haarbrück und Herstelle bewachen mehrere überdimensionale Eulen und Pilze die Schritte der Erholungssuchenden. Alle diese Kunstwerke sind aus Holz gearbeitet, mithilfe von Motorsägen direkt aus den Holzstümpfen geschnitten. Wer hat diese Objekte geschaffen? Eine Nachfrage beim Regionalforstamt Hochstift, Forstbetriebsbezirk Karlsbrunn, bringt Licht ins Dunkel. Friederike Wolff, die Leiterin des Forstbetriebsbezirkes, erklärt auf Anfrage des WESTFALEN-BLATTES: „In dem Gebiet Derenborn zwischen Ottbergen und Bosseborn verlaufen die Grenzen der Waldgebiete der Stadt Höxter, der Stadt Brakel und Corveys. Nach dem Abtrieb der toten Fichten auf allen Seiten ist der Grenzverlauf oft nicht mehr eindeutig erkennbar.
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