Kita Bullerbü in Hohenhausen feiert ihr 25-jähriges Bestehen
Jubiläumstüte für die Kinder

Kalletal-Hohenhausen (WB). -

Vor 25 Jahren, im November 1995, ist die Kindertagestätte „Bullerbü” am Römerweg eröffnet worden. Damals waren schon Petra Ringleb, Stefanie Fasse, Marianne Haslam, Bianca Hill, Sabine Klemme und Melanie Seewald dabei.

Montag, 07.12.2020, 16:34 Uhr
„Jubiläum to Go“: Zum 25-jährigen Bestehen der Kindertagesstätte Bullerbü in Hohenhausen ist den Kindergartenkindern jeweils eine Überraschungstüte überreicht worden.

 

„Erst am 1. Dezember kamen die Kinder der ersten vier Gruppen. Bis dahin hatten wir eine Menge zu tun. Alles musste her- und eingerichtet werden“, erzählt Sabine Klemme, die heute zusammen mit Knut Kregel die Einrichtung leitet.

Eigentlich sollte das Jubiläum groß gefeiert werden, doch die Corona-Pandemie machte einen Strich durch die Planungen. So fiel dann der Jubiläumstag etwas kleiner aus als ursprünglich vorgesehen.

Im Rahmen des alternativen Jubiläumsprogramms durften die Kinder zunächst einen „Kino-Tag” mit dem Beamer in ihrer Bezugsgruppe erleben. Als weitere Überraschung gab es noch eine Jubiläumstasche für jedes Kind. Dazu hatten die Mitarbeiter in der Einrichtung 74 bunte Tüten mit dazu gehörenden Luftballons gepackt. Darin enthalten waren ein Bastelset, ein Jubiläums-Lebkuchenherz, etwas Straßenkreide, ein Klebe-Tattoo und Seifenblasen. „Sozusagen das Jubiläum to to“, lacht Sabine Klemme. Das große Fest ist jetzt erst mal auf das nächste Jahr verschoben. „Vielleicht im Mai oder später, mal sehen was dann so geht“, sagt die Leiterin.

Heute hat die Einrichtung immer noch vier Gruppen. Allerdings haben sich die Anforderungen inzwischen geändert. Es gibt jetzt 16 U3-Kinder, die in zwei Gruppen betreut werden. Zudem ist die Kita zusammen mit der AWO-Einrichtung an der Lohbrede zum Familienzentrum geworden.

Auch in diesen schweren Zeiten ist die Betreuung gewährleistet, es gib keine erkrankten Kinder oder Betreuungskräfte. „Wir haben die Kinder nur noch in ihren Bezugsgruppen. Das ist für die Kleinen nicht schön, aber sie haben sich daran gewöhnt. Hände waschen beim Ankommen ist zur Routine geworden und die zusätzlich angebrachten Funk-Klingeln für jede Gruppe sorgen dafür, dass die Eltern ihre Kinder direkt an der Tür in Empfang nehmen können“, erklärt Sabine Klemme und fügt dann noch lachend hinzu: „Viele der Eltern haben ebenfalls früher diese Kita besucht und sind uns gut bekannt.“

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