Verunreinigtes Aufback-Kürbisbrot ist möglicherweise auch in Vlotho in sehr geringen Mengen verarbeitet worden
Verunreinigtes Brot

Vlotho (dpa/jg). Aufbackbares Kürbiskernbrot, das in Backstationen in einigen Edeka-Supermärkten verkauft worden ist, ist vom Hersteller Aryzta Food Solutions zurückgerufen worden. Es ist möglicherweise auch in einem Vlothoer Supermarkt in sehr kleinen Mengen verarbeitet worden.

Mittwoch, 03.04.2019, 16:44 Uhr aktualisiert: 03.04.2019, 16:46 Uhr
Symbolfoto Foto: dpa

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Metall- oder Kunststoffteile in einzelnen Broten befänden, teilte die Firma mit Sitz in Freiburg (Baden-Württemberg) mit. Nach Angaben des Herstellers könne das Brot mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. Februar 2020 auch an Edeka-Wilke in Vlotho-Exter geliefert worden sein.

Hersteller ruft Ware zurück

Inhaberin Sonja Wilke bestätigt, dass das tiefgefroren angelieferte Kürbiskernbrot dieses Herstellers in ihrem Markt in sehr kleinen Mengen aufgebacken und verkauft werde. Falls die entsprechende Charge überhaupt in ihren Markt geliefert worden sei, seien die im Geschäft aufgebackenen Brote schon vor längerer Zeit verkauft worden. Die aktuelle Ware habe das nicht betroffene Haltbarkeitsdatum April 2020.

Verkauft worden seien die Brote nach Angaben des Herstellers in den Großräumen München, Ingolstadt, Augsburg und Regensburg und in der Stadt Scheidegg (alle Bayern), in Stadtallendorf und Homberg (beide Hessen), Chemnitz (Sachsen) und Vlotho (Nordrhein-Westfalen). Auf dem Portal www.lebensmittelwarnung.de der Bundsländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz ist eine offizielle Warnung veröffentlicht worden.

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