Ulrich Niebuhr steht in der letzten Runde der »Küchenschlacht« Lehrer aus Vlotho kocht im Finale

Vlotho (WB). Was für eine Woche für Ulrich Niebuhr! Gleich am allerersten Tag wollte Ali Güngörmüs ihn fast schon wieder zurück nach Hause schicken – der Sternekoch meckerte am Gemüse und am Putenfleisch herum. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag wurde der Lehrer aus Vlotho dann Tagessieger. Und an diesem Freitag steht er im Finale!

Von Jürgen Gebhard
Ulrich Niebuhr macht seit Montag in der aktuellen Staffel der ZDF-Kochshow »Küchenschlacht« mit. Alle Sendungen sind in der Mediathek und im Internet (www.zdf.de/show/die-kuechenschlacht) abrufbar. Dort gibt es auch die Rezepte.
Ulrich Niebuhr macht seit Montag in der aktuellen Staffel der ZDF-Kochshow »Küchenschlacht« mit. Alle Sendungen sind in der Mediathek und im Internet (www.zdf.de/show/die-kuechenschlacht) abrufbar. Dort gibt es auch die Rezepte. Foto: ZDF/Gunnar Nicolaus

Jetzt geht es ums Ganze. Seine Gegenspielerin in der »Küchenschlacht« des Zweiten Deutschen Fernsehens (14.15 bis 15 Uhr) ist Marion Bingger. In ihrer bayrischen Heimat betreibt die 48-Jährige eine Parfümerie.

Ulrich Niebuhr (57) arbeitet als Gymnasiallehrer in Detmold und ist Schulbuchautor für das Fach Deutsch. In der »Küchenschlacht« hat er bisher ein Top-Gericht nach dem nächsten serviert: Am Montag gab es bei ihm »Puten­involtinis mit Morchelfüllung und grünes Kartoffel-Püree mit Frühlingsgemüse«. Am Mittwoch interpretierte er das Tagesmotto »Gegensätze« auf ausgefallene Art. Bei ihm gab es »Rheinland trifft Asien: Wan-Tan mit Himmel und Ääd-Füllung, Flönz im Kokosmantel und Asia-Gemüse mit Zuckerrüben-Teriyaki-Dip«. Am Donnerstag wurde er Tagessieger mit dem selbst gewählten Hauptgang »Kabeljau-Beignets mit Remoulade und Zitronen-Kartoffel-Ragout« und dem dazu passend abgestimmten Dessert »Rote Früchte Gratin«.

Zum heutigen Finale heißt die Vorgabe von Alfons Schuhbeck nun »Gebratener Lachs-Zander-Strudel mit Koriander-Pesto und Spargel-Gemüse«. Juror ist Sternekoch Nelson Müller – schon eine winzige Kleinigkeit kann das Finale entscheiden.

Mehr lesen Sie am Freitag, 2. Juni, im WESTFALEN-BLATT.

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