Standesbeamte bemühen sich um reibungslose Abläufe und haben ständige Regeländerungen genau im Blick
Heiraten in der Corona-Pandemie

Löhne (WB) -

Auch während der Pandemie wird in Löhne eifrig geheiratet. Reibungslose Abläufe sind den fünf Standesbeamten dabei besonders wichtig. Denn trotz aller coronabedingten Herausforderungen soll die Trauung einer der schönsten Momente für das Brautpaar werden. Von Finn Heitland
Donnerstag, 08.04.2021, 18:23 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.04.2021, 18:23 Uhr
Standesbeamtin Claudia Schröder blickte im Gespräch mit dieser Zeitung auf 2020 zurück. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen erwies sich ebenfalls als aufschlussreich. „Im Jahr 2019 hatten wir 206 Trauungen. Im von der Pandemie geprägten Jahr 2020 waren es 184. 29 Trauungen wurden bislang in diesem Jahr durchgeführt“, sagte Claudia Schröder. Weitere 91 Trautermine seien für 2021 reserviert, für 2022 seien es neun. Daran lasse sich ablesen, dass die Trauwilligen zurückhaltender seien, da keiner wisse, welche Regeln zum Zeitpunkt der Hochzeit gelten. Die Verantwortlichen im Standesamt Löhne rechnen mit einer Zunahme der Reservierungen für die Zeit von September an. Einige Hochzeiten seien aus der Zeit von April bis Juni in den Herbst verschoben worden. Im April 2020 seien Hochzeiten mit bis zu vier zusätzlichen Personen möglich gewesen. Dabei handelte es sich um die leiblichen Eltern des Brautpaares.
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