Rosenmontagsparty im Löhner Stadtteilzentrum Raps mit Impro-Theater »Spek Spek«
Heldinnen laufen Prinzessinnen Rang ab

Löhne (WB). Natürlich gibt es sie noch, die Mädchen, die sich zu Karneval als Prinzessin verkleiden. Aber die Superheldinnen und Polizistinnen sind inzwischen deutlich auf dem Vormarsch. Zumindest bei der Rosenmontagsparty im Stadtteilzentrum Raps.

Dienstag, 05.03.2019, 03:30 Uhr aktualisiert: 05.03.2019, 09:24 Uhr
Der Rosenmontagsparty im Raps kann beginnen: Prinzessinnen, Hexen, Polizisten, Indianer, Cheerleader, Gespenster, Bauarbeiter und viele Feierwillige mehr haben sich im Stadtteilzentrum in Mennighüffen versammelt. Foto: Sonja Gruhn

Dort machten die Mädchen zudem den Großteil der Partygäste aus. Doch egal ob als Hexe, Katze, Fledermaus, Cheerleader, Bauarbeiter, Indianer, Rapper, Vampir oder Gespenst verkleidet – auf alle wartete jede Menge Spaß. Denn dafür hatten die Raps-Mitarbeiter und Helfer gesorgt.

Rosenmontagsparty im Raps in Löhne

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Foto: Sonja Gruhn
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Wer sich noch nicht verkleidet genug fühlte, konnte bei Praktikantin Melissa »Katze« Keser (23) noch schnell eine fantasievolle Maske basteln, während Giulia Markmann (19), die ihr Bundesfreiwilligenjahr im Raps absolviert, als Einhorn verkleidet, und »Wonderwoman« Linda Biermann (21) auf der Tanzfläche für lustige Bewegungsspiele, beispielsweise Reise nach Jerusalem, Zeitungs-, Luftballon- oder Stopptanz, zuständig waren. Raps-Mitarbeiter Daniel Michael spielte dazu die passende Musik.

Stärken konnten sich die jungen Partygäste zwischendurch am Buffet mit Miniwindbeuteln, kleinen Berlinern, Salzgebäck und anderen Naschereien sowie an der Bar bei »Cowgirl« Bianca Finke (32) mit verschiedenen Cocktails wie »Grüne Wiese«, »BaKi« und »Sonnenuntergang«. Dafür gab es an der Kasse bei Raps-Leiter Dirk Markgraf und Adrian Langemann Verzehrgutscheine.

Impro-Theater bindet Kinder mit ein

Nachdem sich die Mädchen und Jungen eine Weile ausgetobt und gegenseitig ihre – teilweise sogar fantasievoll selbst gebastelten – Kostüme begutachtet hatten, waren die Akteure vom Impro-Theater »Spek Spek« an der Reihe. Und auch dabei waren die Kinder gefordert. Denn es galt nicht nur, sich einige Stichworte für eine improvisierte Geschichte auszudenken, sondern sie wurden auch in das Stück eingebunden.

Und so wurde Schauspieler Volker zu Günter, dem Schlagzeug spielenden Polizisten, der nicht kochen kann, aber Prinzessin Lillifee im Einhornland zur Hilfe eilen musste. Denn ihr Einhorn hatte nicht richtig aufgepasst, und so konnte ein fieser Rapper Lillifees Zauberstab stehlen. Da jede Menge »Kollegen« in Uniform, sogar vom FBI, im Publikum saßen, holte sich Polizist Günter Hilfe bei der Spurensuche. Dabei kam auch so manch schauspielerisches Talent bei den jungen Gästen zum Vorschein.

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