Olaf Pinno hat gleich mehrere Schutzmaßnahmen für seine Busse ergriffen – Hiddenhauser wartet auf Perspektiven
Virenkiller sollen Reisende schützen

Hiddenhausen (WB) -

„Wir brauchen eine Perspektive“. Olaf Pinno ist bedient. Seit Monaten stehen die Busse seines Busreise-Unternehmens „Pinno Omnibustouristik“ auf dem Hof des Firmensitzes an der Mittelpunktstraße in Hiddenhausen. Eine der beiden Fahrzeuge ist sogar nagelneu. Erst im August 2020 geliefert und mehr als 400.000 Euro teuer. Und dann das. Von Karin Koteras-Pietsch
Mittwoch, 07.04.2021, 02:22 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 02:22 Uhr
Olaf Pinno ist bedient, seit Monaten stehen seine Busse still. Foto: Karin Koteras-Pietsch
Mitte März 2020 hatte Pinno zum ersten Mal alle geplanten Touren stoppen müssen. Ende Mai endete der Lockdown. Vorerst. „Im Juli liefen die Touren so langsam wieder an. Einige Ziele mussten wir allerdings coronabedingt absagen. Und dann haben sich die Menschen auch noch kaputtstorniert. Verständlich. Viele waren einfach unsicher“, erzählt Pinno. Seit November stehen Reisebusse pandemiebedingt nun wieder still. Ein Ende nicht abzusehen.
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