Ältere Fahrgäste werden zum Impfzentrum gebracht, abgeholt und notfalls untergehakt
Herfords Taxifahrer warten auf die Spritze

Herford (WB) -

Keine Firmenbesuche, keine Übernachtungsgäste in Hotels, kein „Go Parc“ und kein „X“ an den Wochenenden und seit der Ausgangssperre gibt es nicht einmal mehr abendliche Privatfahrten: Doch ihren Taxibetrieb einfach so einstellen darf Patricia Seißenschmidt deshalb nicht. Von Stephan Rechlin
Samstag, 01.05.2021, 01:40 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.05.2021, 01:40 Uhr
  Ihre Funk-Taxi-Zentrale dürfte das älteste Droschkenunternehmen in Herford sein. Ihr Vater, Ernst van Pels, startete hier 1962 mit seinem ersten Taxi. Nach seinem Tod sprang ihre Mutter Ilse ein und führte das Unternehmen fort. Sie selbst sei vor 22 Jahren nur mal kurz eingesprungen. Erst im Büro, später auch mal am Lenkrad. „Tja und nun sitze ich immer noch hier,“ sagt Patricia Seißenschmidt. So einen Umsatzeinbruch wie jetzt habe es in den vergangenen 60 Jahren nicht gegeben.
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