Herforder Unternehmer Rainer Herda sieht in Pandemiezeiten das automatisierte Einkaufen als Lösung
Der kontaktlose Tante-Emma-Kiosk

Herford (WB) -

Mit Corona kam auch für Rainer Herda der plötzliche Umsatzeinbruch. Die Schließung von Schulen, Kantinen und öffentliche Gebäuden verdarb seinem Automaten- und Snackbox-Service das Geschäft. Von Bernd Bexte
Montag, 12.04.2021, 04:50 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 04:50 Uhr
Noch werden die Automaten für den Verkauf verschiedener Waren in der Werkstatt an der Diebrocker Straße umgebaut. Das Foto zeigt die mögliche Vielfalt des Warensortiments: Getränke. Eier, Dosen oder Äpfel können gleichzeitig angeboten werden. Foto: Bexte
Jetzt möchte er aus der Not eine Tugend machen. Mit kleinen Tante-Emma-Kiosken auf Automatenbasis will er das kontaktlose Einkaufen heimischer Produkte forcieren – vom Grillfleisch über Eier bis zum Gemüse. Damit scheint er offene Türen einzurennen. „Die Resonanz ist groß.“ Seit 32 Jahren ist der gebürtige Münchener in der Branche, seit zehn Jahren als Unternehmer an der Diebrocker Straße 334 tätig. „Die Pandemie hat uns starke Umsatzeinbußen beschert“, blickt Herda auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Er und seine zehn Mitarbeiter kümmern sich um etwa 500 Verkaufsautomaten zwischen Hannover und Dortmund.
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