Impfung mit Astrazeneca – Todesfall vom 9. März war wohl einer der Gründe für den zwischenzeitlichen Stopp des Mittels
Herforderin (32) stirbt an Hirnblutung

Herford (WB) -

Steht der Tod einer jungen Frau aus Herford im Zusammenhang mit ihrer Astrazeneca-Impfung? Für die Mutter der 32-Jährigen ist dies naheliegend. „Meine Tochter war schließlich kerngesund.“ Von Moritz Winde
Freitag, 26.03.2021, 03:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.03.2021, 03:00 Uhr
Ob der Tod der jungen Herforderin mit dem Impfstoff von Astrazeneca zusammenhängt, untersuchen Mediziner der Universität Greifswald. Die 32-Jährige ist an einer massiven Hirnblutung gestorben. Foto: Matthias Bein/dpa
Was war passiert? Am 25. Februar wurde der Psychologin, die in einer Rehaklinik im Kreis Herford arbeitete, im Impfzentrum in Enger das Vakzin von Astrazeneca gespritzt. In den Tagen danach habe ihre Tochter über sehr starke Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit geklagt, sagt ihre Mutter. „Weil sie unter Migräne litt, sind wir davon ausgegangen, dass das die Ursache der Kopfschmerzen war. Meine Tochter war so schlapp, dass sie nicht in der Lage war zu arbeiten.“ Frau lag tot im Badezimmer Der Zustand der jungen Frau besserte sich nicht – im Gegenteil. Als die Mutter ihrer Tochter am 9. März einen Krankenbesuch abstatten wollte, habe sie ihr Kind leblos im Badezimmer gefunden.
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