81-jährige Herforderin wird vom Sitz geschleudert – blutende Wunden im Gesicht
Bus muss bremsen: Fahrgast verletzt

Herford (WB). Ein Bus und ein Auto wären am Dienstag in Herford beinahe zusammengestoßen. Weil der Bus so stark bremste, rutschte eine 81-jährige Frau von ihrem Sitz und erlitt blutende Wunden im Gesicht.

Mittwoch, 23.09.2020, 11:45 Uhr aktualisiert: 23.09.2020, 11:52 Uhr
Symbolfoto. Foto: dpa

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall um 13.20 Uhr auf der Kreuzung Obere Kreienbrede und Heidestraße. Ein 72-jähriger Mann aus Steinhagen war mit seinem Skoda auf der Oberen Kreienbrede unterwegs und wollte die Heidestraße in Richtung Engerstraße überqueren. Auf der Heidestraße fuhr währenddessen ein Linienbus in Richtung Dieselstraße.

Bevor der Steinhagener in den Kreuzungsbereich fuhr, bremste er ab. Er soll den vorfahrtsberechtigten Bus übersehen haben. Der 39-jährige Busfahrer bemerkte den Skoda und bremste stark. So verhinderte er einen Zusammenstoß. Jedoch stieß eine 81-jährige Herforderin im Bus mit dem Kopf gegen den Vordersitz. Dabei zog sie sich blutende Gesichtswunden zu.

Die Frau wurde von der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte die 81-Jährige nach einer ambulanten Behandlung entlassen werden.

 

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7597943?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2514620%2F
„Mit diesen hohen Zahlen habe ich nicht gerechnet“
Eigentlich ist Markus Altenhöner Kreisdirektor und Kämmerer. 90 Prozent seines Tagesablaufs ist er derzeit jedoch mit der Bewältigung der Corona-Krise beschäftigt. Der 40-Jährige leitet den zwölfköpfigen Krisenstab. Foto: Moritz Winde
Nachrichten-Ticker