Aktivierung von 300 Standby-Plätzen Gesundheit von Geflüchteten schützen

Herford (WB). Die Bezirksregierung Detmold schafft zusätzlich nutzbaren Raum in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Herford und verbessert so in der aktuellen Corona-Krise den Gesundheitsschutz für die Bevölkerung und Geflüchtete.

Durch räumliche Entzerrung sollen im Bedarfsfall infizierte und gesunde Personen in der ZUE getrennt werden können.
Durch räumliche Entzerrung sollen im Bedarfsfall infizierte und gesunde Personen in der ZUE getrennt werden können. Foto: Winde

Die räumliche Entzerrung ermöglicht im Bedarfsfall eine schnelle und konsequente Trennung von infizierten Personen, Verdachtsfällen und gesunden Geflüchteten. Dazu werden vorübergehend vorhandene Standby-Plätze genutzt.

Durch die Aktivierung von 300 Standby-Plätzen soll kein Dauerzustand geschaffen werden, sondern es wird zeitlich begrenzt auf die aktuelle Situation reagiert.

Das Land NRW betreibt in Ostwestfalen-Lippe eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) mit zwei Standorten in Bielefeld und drei Zentrale Unterbringungseinrichtungen (ZUE) in Herford, Bad Driburg und in Borgentreich.

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