Wo Autofahrer einen Umweg nehmen sollten
Straßensperren zum Schützentag

Herford (WB). Höhepunkt des 70. Westfälischen Schützentages wird an diesem Samstag, 5. Oktober, der große Schützenumzug sein. Mehr als 1800 Schützen aus ganz Westfalen haben sich angemeldet. Musikalisch begleitet werden sie von mindestens zwölf Kapellen und Spielmannszügen in prächtigen Uniformen – darunter die Musketiere aus Barntrup und die Gardegrenadiere aus Altenbeken.

Freitag, 04.10.2019, 17:50 Uhr aktualisiert: 04.10.2019, 17:54 Uhr
Symbolbild. Foto: WB

Los geht es um 16 Uhr an der ehemaligen Hammersmith-Kaserne an der Vlothoer Straße/Seiteneingang Schumannstraße. Die Route verläuft dann über Jahnstraße, Mindener Straße, Lübbertor, Lübberstraße, Neuer Markt, Linnenbauerplatz, Alter Markt, Bäckerstraße, Elisabethstraße und Abteistraße bis zum Rathausplatz.

Dort wird der Zug vom Präsidium des Westfälischen Schützenbundes und Bürgermeister Tim Kähler begrüßt. Schon vor dem Eintreffen des Umzuges haben die Verpflegungsstände rund um das Rathaus geöffnet und Livemusik unterhält die Gäste.

Anwohner sollten vormittags einkaufen

Zur Absicherung des Schützenumzuges werden umfangreiche Straßensperren notwendig sein: In der Zeit von 15.30 bis 17 Uhr wird es daher zu Verkehrsbehinderungen entlang der Zugstrecke kommen. Insbesondere die Anwohner werden gebeten, ihre Besorgungen und Fahrten in den Vormittagsstunden zu erledigen.

Vor allem das Lübbertor sollte während des Umzugs gemieden und großräumig umfahren werden. Hier werden die meisten Schaulustigen am Straßenrand erwartet. Die Veranstalter bitten um Rücksichtnahme und Verständnis für die Behinderungen.

Auf dem Festgelände an der ehemaligen Hammersmith-Kaserne sind bereits ab 11.30 Uhr Essens- und Getränkestände geöffnet. Auch für Kinderanimationen ist gesorgt. Auf dem Gelände stehen ausreichend Parkplätze für die Besucher zur Verfügung. Die Herforder Bevölkerung ist herzlich willkommen, an diesem außergewöhnlichen Ereignis teilzunehmen.

Kommentare

michael schönow  wrote: 05.10.2019 11:57
Schützen
die haben nichts besseres zu tun als zu schiessen, was ist das bloß toll zu schiessen, nun ja überall gibt es Kriege und gab es Kriege, wo geschossen wurde und wird muss ja ganz toll sein, dass es Schützenvereine gibt. Und dafür Straßen sperren, sollen die doch durch die Kriegsgebiete gehen, da können sie ja ihrem Hobby nachgehen. Waffen das Schlimmste was es gbit. Und die Waffenliebhaber sollten sich mal Gedanken darüber machen wie viele Menschen alleine von 1900 bis jetzt durch Waffen getötet wurden. Aber das Interessiert diese Waffenliebhaber nicht.
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