In Herford sind erst drei Anlagen in Betrieb – 14 weitere sollen bis 2021 folgen
Sirenen-Warntag am 5. September

Herford (WB). Um die Bevölkerung vor Feuer, Hochwasser oder Sturm warnen zu können, werden in Herford sowohl fest installierte als auch mobile Sirenen eingesetzt. Beim zweiten landesweiten Sirenen-Warntag in Nordrhein-Westfalen (NRW) am kommenden Donnerstag, 5. September, werden die Geräte getestet. Pünktlich um 10 Uhr sollen die Sirenen heulen.

Sonntag, 01.09.2019, 11:04 Uhr aktualisiert: 01.09.2019, 11:10 Uhr
Wie gut die Herforder Sirenen funktionieren wird beim landesweiten Sirenen-Warntag am Donnerstag, 5. September, ab 10 Uhr getestet. In Herford gibt es drei Anlagen: an der Grundschule am Altensenner Weg, der Grundschule Oberingstraße und auf dem Technischen Rathaus.

Derzeit gibt es in Herford drei Sirenen-Standorte: an der Grundschule am Altensenner Weg, der Grundschule Oberingstraße und auf dem Technischen Rathaus, Auf der Freiheit. Weitere Anlagen sind im Aufbau, bis zum Warntag werden diese aber nicht fertig sein.

Vier Standorte werden noch in diesem Jahr installiert. Weitere zehn Anlagen kommen bis 2021 hinzu, so dass im Endausbau 17 Sirenen für eine nahezu flächendeckende Warnung der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Der Wiederaufbau des Sirenennetzes in Herford wird vom Land NRW und dem Kreis Herford  mit Zuschüssen in Höhe von 25.165 Euro unterstützt. In diesem Jahr werden etwa 100.000 Euro für die Sirenen ausgegeben. In den beiden Folgejahren werden es gut 60.000 Euro pro Jahr sein.

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