Das Sommerinterview: SPD-Bundestagsabgeordneter aus Vlotho über den Zustand seiner Partei – mit Video
Schwartze: »Ich halte mich meiner Arminia weiter zur Verfügung«

Herford (WB). Als SPD-Bundestagsabgeordneter und SPD-Bezirksvorsitzender in Ostwestfalen-Lippe weiß Stefan Schwartze (45) aus Vlotho (Kreis Herford) ziemlich genau, wie seine Partei tickt. Im WESTFALEN-BLATT-Sommerinterview hat Andreas Schnadwinkel mit Stefan Schwartze über den Zustand der SPD gesprochen.

Donnerstag, 04.07.2019, 16:40 Uhr aktualisiert: 04.07.2019, 16:46 Uhr
Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende in OWL Stefan Schwartze (45) aus Vlotho. Foto: Moritz Winde

Herr Schwartze, haben Sie schon Ihre Bewerbung für den Parteivorsitz im Willy-Brandt-Haus abgegeben?

Stefan Schwartze: Nein. SPD-Parteivorsitzender ist zwar das zweitschönste Amt nach Präsident von Arminia Bielefeld, aber ich werde mich nicht im Willy-Brandt-Haus bewerben und meiner Arminia weiter zur Verfügung halten.

 

Was halten Sie von der favorisierten Doppelspitze aus einer Frau und einem Mann, wie sie auch die Grünen haben?

Schwartze: Die Doppelspitze ist durchaus eine Variante. Aber ich glaube nicht, dass eine Doppelspitze automatisch irgendwelche Probleme löst. Ich erwarte, dass ein neu gewählter Parteivorstand – ob mit Doppelspitze oder nicht – im Team vernünftig zusammenarbeitet. Die Kernfrage ist doch, ob wir ein Teamspiel hinbekommen oder nicht.

 

Lesen das gesamte Interview am Freitag, 5. Juli, im WESTFALEN-BLATT.

Unsere bisherigen Sommerinterviews finden Sie hier: westfalen-blatt.de/Sommerinterviews

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