Zu betrunken: Mitangeklagter Sohn (58) nicht verhandlungsfähig – Duo soll Dealern geholfen haben Drogen-Prozess gegen 83-Jährige eingestellt

Herford (WB). Zwei Tage nach ihrem 83. Geburtstag musste sich eine Rentnerin am Dienstagmorgen vor dem Herforder Amtsgericht verantworten. Der Vorwurf: Beihilfe zum Drogenhandel. Mitangeklagt war ihr Sohn. Die beiden sollen in ihrem Haus eine kleine Hanfplantage geduldet und außerdem 200 Gramm Kokain gebunkert haben.

Die beiden Verteidiger Achim Depenbrock (links) und Helmut Knöner im Gerichtssaal.
Die beiden Verteidiger Achim Depenbrock (links) und Helmut Knöner im Gerichtssaal. Foto: Moritz Winde

Doch der 58-Jährige war nicht verhandlungsfähig. Er stand dermaßen unter dem Einfluss von Alkohol, dass er fast vom Stuhl gekippt wäre. Während das Verfahren gegen die Witwe wegen geringer Schuld eingestellt wurde, wurde ihr Sohn mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Den ganzen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 15. März, im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Herford.

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