Catering-Unternehmen lädt zum Tag der offenen Tür ein Von der Party bis zum Leichenschmaus

Enger (WB). Als „Engeraner Junge“ hat er sich entschieden, in der Widukindstadt zu bleiben. Auch, wenn die größeren Nachbarstädte vielleicht mehr Netzwerk zu bieten hätten, hat Yannik Nuffer im vergangenen Jahr die Räumlichkeiten der ehemaligen Glaserei Westphal gekauft, um hier den Firmensitz seines Catering-Unternehmens einzurichten.

Von Daniela Dembert
Firmeninhaber Yannik Nuffer und Projektleiterin Christine Roggenkämper laden zum Tag der offenen Tür des Event-Caterers am kommenden Sonntag in der Zeit von 12 bis 18 Uhr in die Opferfeldstraße 29 ein.
Firmeninhaber Yannik Nuffer und Projektleiterin Christine Roggenkämper laden zum Tag der offenen Tür des Event-Caterers am kommenden Sonntag in der Zeit von 12 bis 18 Uhr in die Opferfeldstraße 29 ein. Foto: Daniela Dembert

Sonntag Tag der offenen Tür

Am kommenden Sonntag, 9. Februar, lädt der Unternehmer alle Interessierten in der Zeit von 12 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür mit Kinderbespaßung und besonderen Angeboten in die Opferfeldstraße 29 ein.

„Wir möchten einmal zeigen, wie wir arbeiten und was wir anbieten“, sagt der Eventcaterer. Die Firma Nuffer könne weit mehr als Crêpes zubereiten, mit denen einst alles auf dem Kirschblütenfest angefangen habe.

„Wir bieten Eventcatering für jede Größe und Art von Veranstaltung, vom Firmenevent über die Hochzeit bis zum Leichenschmaus“, sagt der 28-jährige Firmenchef.

Transparenz sei ihm als Geschäftsmann wichtig. Deshalb können Besucher sich am Sonntag nicht nur einen festlich eingedeckten Beispieltisch anschauen, sie erfahren auch gleich die Preise.

Nuffer zeigt ganze Bandbreite

Bandbreite will der Engeraner zeigen, von der feierlichen Tafel mit Stuhlhussen und Kerzenhaltern bis zum rustikal-gemütlichen Ambiente. „Auch eine Bierzeltgarnitur kann richtig hübsch aussehen“, ist Yannik Nuffer überzeugt.

Programm für Kinder

Während sich die Erwachsene in Ruhe umschauen, können Kinder auf einer Hüpfburg toben, am Kreativtisch arbeiten und die Muckies am Kraftmesser spielen lassen. Bei Cocktails, Kaltgetränken, Crêpes und Flammkuchen soll eines nicht zu kurz kommen: Gelegenheit für Gespräche. „Ich freue mich auf alle, die sich vielleicht auch einfach nur anschauen möchten, was aus der ehemaligen Glaserei geworden ist“, sagt Nuffer.

Für Köche und Projektmanager, die sich nach einem neuen Wirkungsfeld umschauen, wäre dies ein günstiger Anlass, einen Blick ins Unternehmen zu werfen, denn die Firma will wachsen.

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