Mehr als 150 kleine Jecken sind beim BTW-Kinderkarneval mit von der Partie
Wo Hexen mit Einhörnern feiern

Bünde (WB). Hexen, Indianer und ein gutes Dutzend kleiner Prinzessinen: Am Faschingsdienstag haben sich mehr als 150 kleine Jecken für den BTW-Kinderkarneval wieder tolle Kostüme überlegt.

Mittwoch, 06.03.2019, 14:01 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 14:20 Uhr
Die Fünf- bis Zehnjährigen feierten – ohne ihre Eltern – in der großen BTW-Sporthalle. Zum dritten Mal hatte Bündes größter Sportverein bei freiem Eintritt zum lustigen Kinderkarneval eingeladen. »Und bis jetzt wurde er immer gut angenommen«, so BTW-Mitarbeiterin Lena Neuhof.

Zum mittlerweile dritten Mal hatte Bündes größter Sportverein zum großen Kostümfest in die Turnhalle am Elsestadion geladen. »Und das erste Mal dürfen auch Kinder von eins bis fünf Jahren mitfeiern. Viele Eltern hatten das angeregt – und dem Wunsch haben wir gerne entsprochen«, erklärte BTW-Mitarbeiterin Lena Neuhof.

Für die jüngsten Partygäste, die noch gemeinsam mit ihren Eltern feierten, war das

Auch die BTW-Betreuerinnen Sara Jaks und Julia Ueckermann (rechts) hatten sich kostümiert.

Auch die BTW-Betreuerinnen Sara Jaks und Julia Ueckermann (rechts) hatten sich kostümiert. Foto: Salmon

Tobiland hergerichtet worden. Auf sie wartete ein abwechslungsreicher Spiel- und Spaßparcours, der von Sara Jaks und Julia Ueckermann – beide natürlich selbst verkleidet – betreut wurde. Als drollige Einhörner turnten die Zwillingsmädels Elisa und Ece (2) durch den geschmückten Raum. »Es ist ihr erstes Karnevalsfest. Die Kostüme habe ich ausgesucht«, gab Mutter Mügehan Tacir zu.

Nebenan – in der großen Sporthalle – herrschte bei den fünf- bis zehnjährigen Karnevalisten indes strenges Elternverbot. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ließ Lena Neuhof die »Größeren« erst mal zu Dynoro und Gigi D´Agostinos Charthit »In My Mind« durch die Gegend toben. Und auch auf sie wartete ein 90-minütiges Unterhaltungsprogramm mit jeder Menge Action.

»Das ist das dritte Mal, dass wir den Kinderkarneval veranstalten. Und er wurde immer gut angenommen«, sagte Neuhof. Bislang war immer Rosenmontag gefeiert worden: »Aber da gibt’s ja auch Faschingsfeten in Schulen und Kitas. Daher sind wir auf den Dienstag ausgewichen.«

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