Lukas-Krankenhaus: Chronik zum 125-jährigen Jubiläum vorgestellt Der erste Patient war ein Däne

Bünde (WB). 336 Seiten stark, dazu 121 Abbildungen, die teilweise noch nie veröffentlicht wurden – die Chronik des Lukas-Krankenhauses, die jetzt vorgestellt wurde, ist nicht nur unglaublich informativ, sondern auch fesselnd.

Von Hilko Raske
Professor  Dr. Dieter Brunswig (rechts)  signierte nun im Krankenhaus-Foyer einige Ausgaben. Maren Bleil und Petra Lorscheter (von links) kauften sich ein Exemplar. Sven Kampeter (Zweiter von rechts) ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Krankenhauses zuständig.
Professor Dr. Dieter Brunswig (rechts) signierte nun im Krankenhaus-Foyer einige Ausgaben. Maren Bleil und Petra Lorscheter (von links) kauften sich ein Exemplar. Sven Kampeter (Zweiter von rechts) ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Krankenhauses zuständig. Foto: Hilko Raske

Zusammengestellt und verfasst hat sie Professor Dr. Dieter Brunswig (74), langjähriger Chefarzt der medizinischen Klinik und ärztlicher Direktor, anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Krankenhauses. Brunswig, der von 1979 bis 2006 im Lukas-Krankenhaus tätig war, kennt das Haus wie kein Zweiter. »Die Idee zur Chronik hatte ich schon während meiner aktiven Zeit«, erzählt der Mediziner. Aber erst 2010 – mit Blick auf das nahende Jubiläum – habe sich eine Arbeitsgruppe gebildet. »Die Chronik zum 100-Jährigen war in meinen Augen etwas dünn ausgefallen.« Diesmal, so Brunswig, sollten auch die Anfänge und die beiden Weltkriege detailliert dargestellt werden.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Freitagsausgabe des WESTFALEN-BLATTS, Lokalausgabe Bünde.

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