Kommentar zur Situation von Kindern in der Pandemie
Was die Jugend jetzt verdient

Werther -

Diejenigen mit dem geringsten Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, haben das vielleicht größte Stück Solidarität gezeigt in dieser Pandemie: Kinder und Jugendliche. Und sie leiden, meint die WB-Kommentatorin. Von Margit Brand
Samstag, 01.05.2021, 11:45 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.05.2021, 11:45 Uhr
Wenn Schulen geschlossen bleiben, fällt für Kinder und Jugendliche weit mehr weg als nur Unterricht. Foto: Arne Dedert/dpa
Der eine leidet mehr, die andere weniger. Aber fest steht: Spurlos geht das an der jungen Generation nicht vorbei, die gelangweilt und genervt vorm Rechner die Schulaufgaben löst. Die keine Kindergeburtstage und keine Feten feiern darf. Die auf Training und Turniere wartet. Die ihre Freunde nicht nur mehr vermisst als alle anderen, sondern auch mehr braucht als alle anderen. Es ist (zu) viel Zeit verstrichen, bis die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in den Fokus rückten.
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