Spiel und Spaß auf dem Schulhof der Marienschule
Randale rockt zum Weltkindertag

Verl (WB). »Randale« rockt am Weltkindertag, Freitag, 20. September, live auf dem Schulhof der Marienschule. Da steppen nicht nur Hardrockhase Harald und Punkpanda Peter begeistert mit.

Montag, 09.09.2019, 11:45 Uhr aktualisiert: 09.09.2019, 12:00 Uhr
Richtig rockig wird’s, wenn die vier Musiker von »Randale« die Bühne betreten. Foto: Steffi Behrmann

Von 15 bis 18 Uhr ist beim Fest zum Weltkindertag aber noch eine ganze Menge mehr los. Gemeinsam mit den Verler Kitas, Grundschulen und Jugendeinrichtungen präsentiert die Stadt zum dritten Mal ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm mit Angeboten für Kinder, Eltern und Jugendliche.

So laden die Kitas Adolph Kolping und St. Franziskus zu kleinen Spiel-Aktionen zum Thema Kinderrechte und Inklusion ein, während am Stand der OGS der Grundschule Sürenheide Glitzer-Tattoos gebastelt werden können. Mit XXL-Gesellschaftsspielen sorgt das Kinder- und Jugendnetzwerk für viel Spaß.

Zur Eröffnung singt der Kinderchor der Grundschule Am Bühlbusch. Und die OGS der Grundschule Kaunitz-Bornholte zeigt auf der Bühne kurze Theaterszenen sowie Musikdarbietungen der JeKits. Auch das Spielmobil ist mit von der Partie, ebenso die Jugendfeuerwehr, bei der es heißt: »Feuerwehr zum Anfassen!«

Familienfreundliche Preise

Für Speisen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen ist natürlich ebenfalls gesorgt. Richtig rockig wird’s, wenn die vier Musiker von »Randale« die Bühne betreten. Zu Rock und Punk, Ska und Reggae, Pop und Disco, manchmal auch einer Prise Metal, gibt’s witzige Texte aus dem Lebensalltag von Kindern und Familien.

Der Weltkindertag steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Diesmal lautet es: »Wir Kinder haben Rechte!« Ziel ist es, Themen wie Kinderschutz, Kinderpolitik und vor allem die Kinderrechte in das Bewusstsein zu rücken. Daher gibt es auf dem Marienschulhof auch Informationsstände, zum Beispiel vom Verler Jugendamt.

»Wir möchten mit dem Nachmittag zum einen Spiel und Spaß für alle Kinder und Jugendlichen bieten. Gleichzeitig wollen wir ihnen aber auch vermitteln: Wir nehmen Euch und Eure Rechte ernst«, sagt Bürgermeister Michael Esken. »Wichtig ist uns zudem, dass Kinder wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie etwas auf dem Herzen haben.«

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