Peter Gehrmann, Vater des Hermannslaufes, übernimmt die Moderation
Laufen für die Ugandahilfe

Verl(WB/ms). Jeder Kilometer zählt für den guten Zweck: Der Verein »Humanitäre Hilfe für Uganda Verl« lädt alle ein, den Verler Boden unter die Füße zu nehmen. Der 17. Ugandalauf beginnt am Sonntag, 25. August, ab 11 Uhr am Bürgertreff Hühnerstall, Schmiedestrang 168.

Samstag, 03.08.2019, 09:00 Uhr
Die Ugandahilfe Verl lädt ein zum großen Sponsorenlauf: (von links) Elisabeth Wester-Ebbinghaus, Anja Gehrke, Helga Brockbals und Petra Kusch. Foto: Monika Schönfeld

Möglichst viele Läufer sollen von Bornholte aus ihre Runden drehen. Eingeladen sind besonders Familien, ob sportlich oder solche, die das bunte Rahmenprogramm genießen möchten oder die Sportler anfeuern. Ab Hühnerstall geht die abgemessene (aber nicht amtlich vermessene) Strecke durch den Holter Wald über 5,6 und 10,2 Kilometer. Eine Getränkestation ist auf der Strecke.

Die Startzeiten: Um 11 Uhr beginnt das »Kidsrunning« über 500 Meter. Um 11.20 Uhr sind die Wanderer und Walker am Start über 5,6 oder 10,2 Kilometer. Der Schülerlauf über 2000 Meter beginnt um 11.30 Uhr, die Läufer über 5,6 oder 10,2 Kilometer starten um 12 Uhr.

Mitmachen kann jeder, ob jung oder jung geblieben, ob geübter Läufer oder Amateur. Speziell Vereinsmitglieder, Familien, Schul- und Kindergartenklassen oder andere Gruppierungen möchte die Ugandahilfe zum Mitmachen animieren. Für jeden zurückgelegten Kilometer zahlen die Läufer 60 Cent Startgeld, mehr wird als Spende auch gern genommen. Eine Spendenquittung wird bei Wunsch ausgestellt. Kinder und Jugendliche zahlen nichts. Die Anmeldung ist mindestens 30 Minuten vor dem Start.

Schirmherrin des Laufs ist die stellvertretende Landrätin Christine Disselkamp. Die Moderation übernimmt der Vater des Hermannslaufs und langjährige Vorsitzende der Ausdauersportgemeinschaft Teutoburger Wald, Peter Gehrmann. Unterstützt wird er von den Cheerleadern der Gruppe »Pretty Angels« aus Augustdorf.

Für Kinderbelustigung, eine Cafeteria mit Selbstgebackenem, Reibeplätzchen, Würstchen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen ist gesorgt. Außerdem kommt der Eiswagen von Lisa Kusch und verwöhnt die Gäste.

Mit dem Geld der bisher 16 Ugandaläufe konnten die Ehrenamtlichen schon viel im ostafrikanischen Land verwirklichen, speziell die medizinische Versorgung wurde verbessert. Noch immer steht der Ausbau und die Erweiterung des Rettungsdienstes und die Verbesserung der Abwassereinrichtungen im Fokus der Vereinsarbeit. Auch viele kleinere medizinische Projekte konnten umgesetzt werden und verbessern die Situation in den Krankenhäusern und Erste-Hilfe-Stationen, mit denen der Verler Verein in Uganda zusammenarbeitet.

Eine zehnköpfige Gruppe aus Verl ist am Donnerstag zu einem dreiwöchigen Aufenthalt nach Kyamahunga in Uganda aufgebrochen, um die medizinische Versorgung vor allem im Comboni-Hospital zu unterstützen. Mit dabei sind eine Hebamme, eine Rettungssanitäterin und eine OP-Schwester.

www.ugandahilfe-verl.de

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