Heimatverein zieht nach vier Jahren ein positives Fazit – »Gräskämpe« hat viel Potenzial Seltene Pflanzen wachsen auf der Wiese

Verl (WB/mfo). Fast anmutig streckt die gelbe Königskerze ihre prachtvolle Blüte in den wolkenlosen Himmel. Pinke und rote Wildnelken sowie wohl duftender Thymian recken ihre Köpfe gen Sonne. Vor vier Jahren hat sich für den Heimatverein mit der Realisierung der Streuobstwiese »Gräskämpe« ein Wunsch erfüllt. Vorsitzender Matthias Holzmeier und 27 Baumpaten sind stolz auf das, was sich dort entwickelt hat.

Mit der Entwicklung der Streuobstwiese »Gräskämpe« des Heimatvereins sind Matthias Holzmeier (links) und Bernhard Klotz sehr zufrieden. Es sei traumhaft, was sich dort innerhalb von lediglich vier Jahren entwickelt habe.
Mit der Entwicklung der Streuobstwiese »Gräskämpe« des Heimatvereins sind Matthias Holzmeier (links) und Bernhard Klotz sehr zufrieden. Es sei traumhaft, was sich dort innerhalb von lediglich vier Jahren entwickelt habe. Foto: Manuela Fortmeier

»Ich vermute, dass solch ein botanischer Standort in der Nähe des Stadtkerns und der Schulen fast weit und breit einmalig ist«, so Bernhard Klotz. Wer aufmerksam schaue, könne viel entdecken. So präsentieren sich auf der 3500 Quadratmeter großen Streuobstwiese nicht nur die von Baumpaten gepflanzten 27 Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume alter und regional bewährter Sorten. »Es ist ein Traum, welch beeindruckende Flora und Fauna sich hier in nur vier Jahren entwickelt hat«, sagt Matthias Holzmeier und zeigt auf mehrere Arten Wildnelken, Schafgarbe, Johanneskraut, Hornklee, Wolfsmilchgewächse, Margeriten und Wiesenlabkraut.

Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch, 21. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Verl.

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