Hunderte Besucher finden den Weg zum Zweiradmuseum von Sascha Dickhut Altes Blech und heiße Liebe

Verl (WB). Eine alte Tankstelle und mehr als 100 Zweiräder im Bestzustand. »Die Ausstellung ist göttlich«, sagt Ralf Reupohl, der zusammen mit Lars Arend am Pfingstsonntag nach Verl-Bornholte zum inzwischen dritten »Tag der offenen Tür« in die private Zweiradausstellung von Sascha Dickhut gekommen und sichtlich begeistert ist.

Von Manuela Fortmeier
Einen Tag der offenen Tür im Zweiradmuseum von Sascha Dickhut lassen sie sich nicht entgehen. Sie sind vier von insgesamt 25 »Puchfüchsen« (von links): Reinhard Basel, Reinhard Wimmelbücker, Olaf Hünemeier und Günter Brüggershemke.
Einen Tag der offenen Tür im Zweiradmuseum von Sascha Dickhut lassen sie sich nicht entgehen. Sie sind vier von insgesamt 25 »Puchfüchsen« (von links): Reinhard Basel, Reinhard Wimmelbücker, Olaf Hünemeier und Günter Brüggershemke. Foto: Manuela Fortmeier

Schon direkt nach Ausstellungseröffnung herrscht großes Interesse, strahlen die Gesichter während der Benzingespräche im »Männerwohnzimmer«, wie Besucher die private Ausstellung betiteln. Teils aus dem Sauerland, dem Ruhrgebiet, aber auch aus Verl und umliegenden Nachbarorten sind überwiegend männliche, aber auch weibliche Besucher an den Tulpenweg gekommen.

Dem Ort, wo vor zehn Jahren eine alte Lagerhalle in das private Zweiradmuseum von Sascha Dickhut verwandelt worden ist und wo heute rund 120 »Blech-Oldies« der 30er, 40er, 50er bis hin zu den 90er Jahren sich zu einer Augenweide vereinen, die nicht nur Männerherzen höher schlagen lässt.

Und weil die Besucher mit Leib und Seele Fans von alten Schätzchen sind, ist ein Großteil von ihnen nicht nur zum Schauen gekommen, sondern zumeist selbst auf einem zwei- oder vierrädrigen Gefährt angereist, das längst mehrere Jahrzehnte alt, gut in Schuss und ein echtes Liebhaberstück geworden ist. »Sowohl diese Fahrzeuge als auch die in der Ausstellung sind wahre Schätzchen der Vergangenheit«, sagt Bernd Altmann.

Mehr lesen Sie am Dienstag, 6. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Verl.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.