Filmcafé präsentiert im kommenden Jahr attraktive Komödien
Ein echter Erfolgsstreifen

Steinhagen  (WB/mk). Für dieses Jahr ist zwar Schluss, aber 2020 geht es natürlich weiter: Denn das von der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, dem Seniorenbeirat und der Evangelischen Kirchengemeinde organisierte Filmcafé ist eine echte Erfolgsgeschichte.

Freitag, 06.12.2019, 07:00 Uhr
Joachim Dertschej (links) und Reinhard Junker präsentieren das neue Programm des beliebten Filmcafés. Foto: Malte Krammenschneider

„Seit der ersten Veranstaltung im März 2016 hatten wir über 2000 Besucher und haben insgesamt 24 Filme gezeigt. Man darf behaupten, dass sich das Filmcafé großer Beliebtheit erfreut“, sagt Mitorganisator Reinhard Junker, laut dem den Besuchern auch 2020 einiges geboten werden wird.

Der Vorsitzende des Seniorenbeirates nutzt dabei eine vorweihnachtliche Zusammenkunft des Filmcafé-Teams in Brockhagens Alter Dorfschule als Rahmen für die Bekanntmachung des kommenden Jahresprogramms. „Dass wir uns kurz vor dem Jahresende zu einem Essen treffen, hat Tradition. Vor Weihnachten, nach getaner Arbeit darf man sich auch mal etwas gönnen“, sagt Reinhard Junker, der sich diesbezüglich besonders bei Joachim Dertschej und Monika Wölke für die Organisation bedankte.

Programm 2020: Publikum hat viel zu lachen

Wie Junker erklärt wird das neue Jahresprogramm vor allem Filme beinhalten, die ihre Zuschauer zum Lachen bringen sollen. So geht es beispielsweise am 25. März mit dem Erfolgs-Streifen „Der Junge muss an die frische Luft“ los, am 22. April wird „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ gezeigt und am 27. Mai läuft im Filmcafé „Liebe bringt alles ins Rollen“. Es folgen am 26. August „Ich war noch niemals in New York“, im September „Mein Freund, das Ekel“ und im Oktober „Ein Mann Namens Ove“. „Das Filmcafé ist immer am vierten Mittwoch im Monat und beginnt um 15.15 Uhr mit einem Kaffeetrinken. Um 16 Uhr starten wir dann den Film“,sagt Junker.

Der Eintritt, inklusive Film und Kaffee kostet jeweils vier Euro, der vom Café Nollmann angebotene Kuchen muss hingegen extra abgerechnet werden. Moderate Preise, wenn man bedenkt, dass den Gästen, zu denen laut Reinhard Junker vornehmlich ältere, aber auch einige jüngere Personen zählen, dank einer 4,50 mal 2,60 Meter großen Leinwand im Dietrich-Bonhoeffer-Haus echte Kinoatmosphäre geboten wird.

Im ablaufenden Jahr besuchten übrigens durchschnittlich 60 bis 100 Interessierte das Filmcafé. Ein Wert, den die Verantwortlichen durch gezielte Werbung im kommenden Jahr beibehalten und ausbauen wollen.         

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