Amshausen: KWG-Neubauten könnten auf bisherigen Gemeindegrundstücken entstehen Aktionsbündnis begrüßt Idee des Flächentauschs

Steinhagen-Amshausen (WB). Das Aktionsbündnis Amshausen begrüßt den Vorschlag der CDU, für die KWG-Neubauten einen Grundstückstausch durchzuführen, ausdrücklich.

An der Finkenstraße in Steinhagen-Amshausen will die KWG ihre Mehrfamilienhäuser nach und nach durch Neubauten ersetzen. Da manchen Nachbarn allerdings deren geplanter Baustil zu klobig wirkt, steht jetzt ein Flächentausch mit gemeindeeigenen Grundstücken an der Amshausener Straße im Raum.
An der Finkenstraße in Steinhagen-Amshausen will die KWG ihre Mehrfamilienhäuser nach und nach durch Neubauten ersetzen. Da manchen Nachbarn allerdings deren geplanter Baustil zu klobig wirkt, steht jetzt ein Flächentausch mit gemeindeeigenen Grundstücken an der Amshausener Straße im Raum. Foto: Volker Hagemann

Das betonen die Amshausener Bürger in einer Stellungnahme an den Gemeinderat. In dieser bedanken sie sich bei allen Fraktionen für Gespräche mit den Anwohnern zum KWG-Bauvorhaben – allen voran bei der CDU. Denn die Partei hat beantragt (WB vom 29. Juni), auszuloten, ob nicht die KWG neues Bauland von der Gemeinde im Baugebiet Amshausen-Nord bekommen kann. Dort könnten dann möglicherweise die geplanten größeren Häuser entstehen. Im Gegenzug könnte die KWG der Gemeinde die Grundstücke Finkenstraße überlassen, die sie wiederum für die Bebauung durch Einfamilien- und Reihenhäuser nutzt.

Nur nicht einfach die »Klötze« verschieben

»Wir appellieren an die anderen Fraktionen im Rat, dem Vorschlag der CDU zu folgen«, heißt es in der Stellungnahme der Amshausener Bürger. Betont wird aber auch, dass man nicht mit einem einfachen Verschieben der »KWG-Klötze« einverstanden sei.

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