Festakt zur A 33-Freigabe beginnt deshalb am 4. April erst um 13.30 Uhr Bundesminister kommt

Steinhagen  (WB/anb). Nun hat sich sogar noch der Bundesverkehrsminister angesagt: Auch Andreas Scheuer, frisch im Amt, zeigt am kommenden Mittwoch, 4. April, Präsenz bei der Freigabe des Steinhagener A 33-Teilstücks. Deshalb verschieben sich die Feierlichkeiten an der Anschlussstelle Schnatweg in Künsebeck zeitlich auch: Der Festakt beginnt nunmehr erst um 13.30 Uhr.

Foto: Bluhm-Weinhold

Wie mehrfach berichtet, werden auch Ministerpräsident Armin Laschet und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst dabei sein. Des Weiteren Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, sowie Thomas Rensing, Regionalleiter des Landesbetriebs Straßen NRW. Mit etwa 90 bis 100 geladenen Gästen rechnet der Landesbetrieb.

Bürgerfest am Schnatweg

Und alle Bürger sind ebenfalls willkommen. Die Veranstaltung am Schnatweg ist bewusst als Bürgerfest aufgezogen worden. Wer mit dem Auto kommt, kann auf der Autobahn parken. Wer aus der Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen will, der nimmt vom Gerry-Weber-Outletcenter den Shuttlebus, der von 12.30 Uhr an pendelt. Denn die Entlastungsstraße Schnatweg ist für Fußgänger und Radfahrer auch an diesem Tag gesperrt.

Eine Stunde etwa dürften die Reden dauern. Dann werden die prominenten Gäste das Band durchschneiden und damit den 7,9 Kilometer langen Abschnitt für den Verkehr freigeben. Das erfolgt, wie Sven Johanning, Sprecher von Straßen NRW erläutert, dosiert und mit der Mithilfe der Polizei. Zunächst dürfen nur die Autos vom Schnatweg aus in Richtung Bielefeld fahren. Koordiniert werden die Absperrungen an den Auffahrten Bielefelder Straße und am Ostwestfalendamm beiseite geräumt.

Am OWD verschwindet die Absperrung zuletzt

Und das gilt auch für die Gegenrichtung. Doch bis der Verkehr aus Richtung Paderborn bis zum Schnatweg durchfahren kann, werden etwa weitere zwei Stunden vergehen. Denn die Absperrungen werden sozusagen rückwärts, sprich: vom Schnatweg aus in Richtung OWD weggenommen, so dass die Baken dort zuletzt verschwinden. »Wahrscheinlich wird die Polizei dann den Verkehr auch noch einmal einbremsen und auf die neue Trasse führen«, so Johanning.

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