BMW-Fahrer aus Schloß Holte-Stukenbrock kommt mit Schürfwunden und Schock davon
Überschlagen und im Graben gelandet

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/ms). Mit Schürfwunden und einem Schock ist der Fahrer eines BMW MV nach einem Alleinunfall davon gekommen.

Freitag, 03.04.2020, 21:26 Uhr aktualisiert: 03.04.2020, 21:44 Uhr
Mit Schürfwunden und einem Schock ist der Fahrer des BMW MV am Freitagabend auf der Spellerstraße davon gekommen. Foto: Monika Schönfeld

Der Mittvierziger aus Schloß Holte-Stukenbrock war gegen 20 Uhr allein in seinem Fahrzeug auf der Spellerstraße unterwegs. Er fuhr Richtung Stukenbrock, hatte nach dem Kreisverkehr mit der Trapphoffstraße beschleunigt. Wie die Polizei mitteilte, ist der Fahrer nach links von der Fahrbahn abgekommen und prallte gegen den Bordstein. Das Fahrzeug überschlug sich, schleuderte über den Radweg und blieb auf dem Dach im Graben liegen. Ein anderes Fahrzeug war nicht am Unfall beteiligt.

Der Fahrer konnte sich aus eigener Kraft befreien und kam mit leichten Verletzungen davon. Da er unter Schock stand, hat ihn die Besatzung des Rettungswagens mitgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr war nicht notwendig, da keine Betriebsstoffe ausgelaufen sind.

Zu Verkehrsbehinderungen kam es kaum, am Abend war auf der Straße nicht viel los. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Kommentare

Polibaer  wrote: 04.04.2020 20:41
Nichts gelernt
Am Mittwoch kam ein Mensch bei einem der schwersten Verkehrsunfälle der jüngsten Zeit in Schloß Holte-Stukenbrock ums Leben, weil ein Pkw Fahrer sich nicht an die Verkehrsregeln hielt. Der Fahrer und sein junger Mitfahrer kamen bei diesem Verkehrsunfall ebenfalls zu Tode.
Nur wenige Tage später hielt sich ein Raser nicht an die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung: Die Geschwindigkeit ist den Straßen und Fahrbahnverhältnissen anzupassen.
Nur mit viel Glück kamen keine Unbeteiligten bei diesem Verkehrsunfall zu Schaden.
Beide Fahrer mißachteten die Grundregel des Miteinanders im Straßenverkehr: Die Teilnahme erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
Aus der Fahrschule, den täglichen Presseveröffentlichungen zu schweren Verkehrsunfällen sowie den veröffentlichten Unfallstatistiken haben diese Fahrer nichts gelernt.
Der Transponder der Versicherungen sollte für alle Kraftfahrzeugführer(innen) verpflichtend sein.
Dieser erleichtert den Nachweis von Verkehrsverstößen und die Versicherungsbeiträge können dem Fahrverhalten individuell angepasst werden.
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