Berufsinformationsbörse am 12. März in der Aula am Gymnasium Schloß Holte-Stukenbrock, im Gang und im Foyer. Mehr Platz für Aussteller

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/ms). Die Aula am Gymnasium und das Außengelände werden für die Berufsinformationsbörse bereits zu klein: Ein Teil der 51 Aussteller wird im Gang vor der Aula und im Foyer untergebracht.

Laden ein zur Berufsinfobörse: (von links) Susanne Henkenjohann, Werner Thorwesten und Lena Lenz.
Laden ein zur Berufsinfobörse: (von links) Susanne Henkenjohann, Werner Thorwesten und Lena Lenz. Foto: Monika Schönfeld

„Die Aussteller kommen inzwischen mit professionellen Messeständen“, sagen die Organisatoren aus der Stadtverwaltung, Wirtschaftsförderer Werner Thorwesten und Susanne Henkenjohann aus dem Fachbereich Bildung, und Übergangscoach Lena Lenz. Der Anregung der Schulen und Aussteller, die Börse eine Stunde eher beginnen zu lassen, sind sie gefolgt. Die Berufsinformationsbörse ist am Donnerstag, 12. März, von 14 bis 17 Uhr in der Aula am Gymnasium geöffnet. Sie richtet sich an Schüler, aber auch an Eltern, die sich informieren möchten. „Diese Öffnungszeit erlaubt, dass auch Schüler von Berufskollegs teilnehmen können.“

An der Gesamtschule ist der Besuch der Börse ein Teil der Berufsorientierung und damit verpflichtend für die Jahrgänge 8 und 9. Zehntklässler können sich für den Besuch vom Unterricht freistellen lassen. Vom Gymnasium kommt die EF (Einführungsstufe) geschlossen, Schüler der Klassen 9, Q1 und Q2 können sich freistellen lassen. Außerdem sind Elternbriefe verteilt worden.

140 Unternehmen sind angeschrieben worden, berichtet Werner Thorwesten. „Die Berufsinformationsbörse ist inzwischen ein Selbstläufer“, sagt er. Viele Unternehmen aus der Industrie, vor allem dem Metallbereich sind dabei, aber auch das Thema Studium und duales Studium sind umfassend vertreten. Es soll nicht allein eine Ausbildungsmesse sein. Vertreten sind Unternehmen aus der Region, vor allem Ausbildungsbetriebe aus Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung, Universitäten und Fachhochschulen, Institutionen, die am Übergang von Schule zum Beruf stehen wie Kollegs oder Anbieter des Freiwilligen Sozialen Jahrs. Neu dabei sind die Kreispolizeibehörde, Bertelsmann, das Klinikum Bethel, „Diakonis“ Detmold, die IHK, das Pflegenetzwerk SHS oder die Hochschule Ruhr-West. Die Ausstellerliste gibt es auf den Homepages der Stadt und der Schulen.

Es gibt wieder die Bewerbungsecke, in der mitgebrachte Bewerbungen überprüft werden.

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