Rudolf Österwinter für 50 Jahre in der Kirchenverwaltung geehrt Das Gesicht der Gemeinde

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Seit 50 Jahren steht Rudolf Österwinter als erster stellvertretender geschäftsführender Vorsitzender im Dienst der katholischen Kirchengemeinde St. Heinrich Sende.

Von Uschi Mickley
Ehrung beim Neujahrsempfang der Kirchengemeinde: Rudolf Österwinter ist seit 50 Jahren geschäftsführender Vorsitzender der Kirchengemeinde St. Heinrich Sende. Mit ihm freuen sich (von links) Pfarrer Karl-Josef Auris, Ehefrau Iris, Klara Aistermann und Nicole Brill.
Ehrung beim Neujahrsempfang der Kirchengemeinde: Rudolf Österwinter ist seit 50 Jahren geschäftsführender Vorsitzender der Kirchengemeinde St. Heinrich Sende. Mit ihm freuen sich (von links) Pfarrer Karl-Josef Auris, Ehefrau Iris, Klara Aistermann und Nicole Brill. Foto: Uschi Mickley

Das besondere Jubiläum wurde im Rahmen eines Neujahrsempfangs begangen. Im Anschluss an den von Pfarrer Johannes Epkenhans zelebrierten Gottesdienst hatten sich zahlreiche Gemeindemitglieder im Pfarrheim eingefunden, um dem 75-Jährigen Glückwünsche zu überbringen.

Pfarrer Karl-Josef Auris dankte dem Jubilar für sein engagiertes Wirken. „Rudolf Österwinter ist das Gesicht der Kirchengemeinde“, stellte der Geistliche in seiner Laudatio heraus. Für die Gemeinschaft habe sich der Geehrte in unendlich vielen Stunden mit allen Kräften eingesetzt.

„50 Jahre ehrenamtliche Arbeit zum Wohle unserer Kirchengemeinde sind wahrlich eine lange Zeit“, betonte Nicole Brill vom Kirchenvorstand, die nach der Begrüßung durch Klara Aistermann einige Worte an die Gäste richtete. „Man munkelt, dass Sie bereits länger mit der Kirchengemeinde als mit ihrer Ehefrau verheiratet sind. Wir hoffen, dass sie uns als geschätzter Ansprechpartner mit umfassendem Hintergrundwissen noch lange erhalten bleiben“, fügte Brill hinzu.

Bescheiden und sichtlich erfreut nahm Rudolf Österwinter, der mit seiner Ehefrau Iris im kommenden Jahr Goldene Hochzeit feiert, die Gratulationen entgegen.

Neugestaltung eines würdigen Friedhofes

Im Oktober 1969 wurde Rudolf Österwinter, damals als 26-Jähriger, als Rendant (Kirchenkassenverwalter) unter Pfarrer Richard Blais eingestellt und trug seitdem großen Anteil an Planung, Verwaltung und baulichen Gegebenheiten. Seit Mitte der 1970er-Jahre gehört er dem Kirchenvorstand an. In dieser Zeit wurde die St.-Heinrich-Kirche mehrfach renoviert.

An vielen Maßnahmen hat Rudolf Österwinter mitgearbeitet und diese wesentlich geprägt. Besonders bei der Neugestaltung eines würdigen Friedhofes ist er sorgend tätig gewesen. Aktiv war Rudolf Österwinter auch beim Umbau des ursprünglichen Kirchengebäudes in das heutige Pfarrheim.

In 50 Jahren ist einiges passiert: Rudolf Österwinter hat an der Erweiterung des St.-Heinrich-Kindergartens in Nachbarschaft der Kirche und an der Vergrößerung der Friedhofskapelle mitgewirkt.

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