Rietberger Schützengilde hat einen neuen König Reinkemeier regiert

Rietberg (WB/pkb). Fabian Reinkemeier ist neuer König der Rietberger Schützengilde. Ihm gelang am Montag bei strahlendem Sonnenschein auf dem Platz an den Teichwiesen der entscheidende Schuss.

Da freuen sich Vater Gerry (links) und Sohn Fabian Reinkemeier gemeinsam: Der entscheidende Schuss auf den Adler ist geglückt, »Fabi« ist neuer König der Rietberger Gilde.
Da freuen sich Vater Gerry (links) und Sohn Fabian Reinkemeier gemeinsam: Der entscheidende Schuss auf den Adler ist geglückt, »Fabi« ist neuer König der Rietberger Gilde. Foto: Petra Blöß

26 Jahre ist der Nachfolger von »Throncalli-König« Holger Hanhardt alt. Er wohnt mit seiner Königin Linda Westrup (23) am Blumenkamp 12. Reinkemeier steht im Dienstgrad eines Feldwebels, wurde am Montag während des Frühstücks mit dem Vereins-Verdienstorden geehrt und regierte 2011 als Jungschützenkönig. Zu seinen Hobbys zählen die Aufgaben als Pressesprecher des Fußball-Landesligisten TuS Viktoria Rietberg, er ist zudem Vorstandsmitglied im BVB-Fanclub »Grafschaft Dortmund«. Königin Linda arbeitet als Medizinische Fachangestellte in Rheda-Wiedenbrück und war wie Fabian Reinkemeier Thronmitglied bei Günter und Manuela Kammermann. Schon früh waren zuvor die Insignien weggegangen. Die Krone holte sich Günter Stücker, den Apfel Wolfgang Drews und das Zepter Günter Ewers.

Bereits am Sonntagabend hatten die ehemaligen Majestäten ihren König der Könige ermittelt. Dirk Strothoff setzte sich zu seiner großen Freude unter zahlreichen Bewerbern durch. Zuvor waren die Jungschützen aktiv gewesen. Gleich ein halbes Dutzend ernsthafter Interessenten nahm den ebenfalls extrem zähen, wenn auch im Rumpf erschlankten Holzadler unter Dauerbeschuss. Es bedurfte noch 389 Schuss, immerhin 200 weniger als im Vorjahr, bis die letzten Reste heruntersegelten. Jubeln durfte Michael Großevoller. Der 22-Jährige wählte seine Freundin Katharina Bode zu seiner Mitregentin.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag, 15. August, im WESTFALEN-BLATT, Seite Rietberg.

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